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Tagebuch

Langballig II

Geschrieben von Uli Schilf am 13.09.2009
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Mit der Rückfahrt nach Flensburg wurde es nichts: Zuviel Wind aus der falschen Richtung, hohe Wellen und ein elendes Geschaukel, das sogar das Verlassen des kleinen Hafens unmöglich machte. Nach einem Gespräch mit dem Hafenmeister war schnell klar: Wir lassen das Boot bis zum nächsten Wochenende in Langballig. Da der Betreiber des Hafens derselbe ist, der auch den Stadthafen in Flensburg betreibt, profitieren wir als Dauerlieger in Flensburg von der Regel, dass wir auch in allen anderen Häfen des Betreibers im September und Oktober keine Liegegebühren bezahlen müssen. Das erleichterte unsere Entscheidung noch einmal.

Also gingen wir kurzerhand mit Kindern und Enkeln am Hafen essen und unser Sohn fuhr uns zu unserem Auto nach Flensburg. Nun sind wir wieder in Büdelsdorf angekommen. Meine Unterrichtsvorbereitung für den morgigen Tag ist auch fertig, so dass wir den Sonntagabend genießen können.

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