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Tagebuch

Frhlingserwachen und Erinnerungen

Geschrieben von Uli Schilf am 24.03.2010
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Man ist gleich ein anderer Mensch. Die ersten zweistelligen Plusgrade, verbunden mit viel Sonne, tragen zur Verwandlung bei. Irgendwie fühlt man sich wie neu (na ja: fast).

Am vergangenen Montag haben wir unser Boot von der Winterplane befreit und nun freuen wir uns doch wieder auf die neue Saison. Die Verkaufsgedanken sind erst einmal beiseite geschoben worden. Dennoch freuen wir uns auf unseren Venedig-Urlaub mit dem (gemieteten) Wohnwagen. Am nächsten Donnerstag (also heute in einer Woche) geht es los.

Als Bettlektüre werden Werke zur Sozialphilosophie eingepackt. Ich habe gemerkt, dass ich dabei wunderbar einschlafen kann; vor allem bei dem Satz: "In Wirklichkeit sind die Dinge gar nicht so, wie sie in Wirklichkeit sind."

Allerdings denke ich auch an meinen Bruder und meine Mutter. Heute wäre er 60 Jahre alt geworden, sie 87 Jahre. Ihr habt es leider nicht geschafft. Aber ich bin sicher: Wir sehen uns!

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