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Tagebuch

Ein Montag wie Urlaub

Geschrieben von Uli Schilf am 18.07.2010
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Dieser Montag war fast wie ein richtiger Urlaubstag, obwohl Jutta noch eine Woche arbeiten muss. Es ging zwar mit heftigen Zahnschmerzen in der Nacht bei mir los, aber dank einer Tablette beruhigte sich das Ganze dann wieder.

Nach dem Frühstück fuhren wir nach Dollerup, wo inzwischen die Kinder mit den Enkeln ein neues Zuhause gefunden haben. Bei schönem Wetter spielten wir auf dem weitläufigen Grundstück. Im Anschluss an das Mittagessen war Verproviantierung für den Urlaub angesagt. Bier- und andere Vorräte mussten aufgefüllt werden. Wir fuhren in den kleinen Hafen von Langballigau, um dort einzukaufen und beim "Odinfischer" Scampis (ich) und ein Seelachsbrötchen (Jutta) zu essen. Dabei sahen wir dem Treiben im Hafen zu (nicht neidisch werden wegen der Scampis,Günther!), genossen die Sonne und liegen jetzt einigermaßen faul auf "Stübbes" herum. Morgen geht es zurück, denn Jutta muss am Mittag wieder arbeiten und ich zum Zahnarzt.

Gestern sprachen wir mit einem Stegnachbarn, der als Einhandsegler unterwegs ist. Als er von unserem Vorhaben erfuhr, nach Mecklenburg-Vorpommern zu segeln, schlug er uns vor, von Flensburg nach Bagenkop auf die Insel Langeland zu segeln und von dort nach Heiligenhafen. Da Margrit und Günther Kock ja nun leider nicht mitkommen können, sparen wir uns Marina Wentorf und schauen mal, ob das Wetter diesen neuen Kurs zulässt.

Nachdem wir gestern schon wieder Segellust verspürten, freuen wir uns jetzt auf den Törn.

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