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Tagebuch

18. Dezember 2013

Geschrieben von Uli Schilf am 18.12.2013
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Nur noch wenige Tage sind es bis zum Weihnachtsfest und - wie schon so oft - frage ich mich: wo ist die Zeit geblieben?

Der Sturm "Xaver" hat uns doch eigentlich in Ruhe gelassen. Es sind keine neuen Schäden hinzugekommen.

Nachdem die GroKo (es gibt da unterschiedliche Übersetzungen: die meisten meinen damit die Große Koalition, andere sagen das "Große Kotzen") ihre Arbeit aufgenommen hat, können wir nun in aller Ruhe Weihnachten feiern. Dabei bin ich mir gar nicht so sicher, ob es wirklich ruhige Weihnachten werden. Aber wie heißt es so schön? Wir Deutschen jammern ja gerne auf hohem Niveau. Heute habe ich Bilder von den syrischen Flüchtlingen gesehen, die in irgendwelchen Flüchtlingslagern im Nahen Osten dahin vegetieren. Da mutet es schon zynisch an, wenn wir als reiches Land nur 5000 Flüchtlinge aufnehmen wollen. Die Zahl der syrischen Flüchtlinge wird im Jahre 2014 auf 4 Millionen geschätzt. Wo sollen die alle bleiben?

Etwas ganz anderes: Ich finde es prima, wenn ich gelegentlich Emails von mir völlig fremden Menschen bekomme, die auf irgendwelche Weise auf meine Homepage geraten sind. Manchmal entwickelt sich daraus ein (elektronischer) Kontakt, der Freude macht. Zuletzt habe ich mich über eine Mail von Silvia aus Wien gefreut. Den Designer dieser Homepage habe ich ebenfalls auf diese Weise kennengelernt. Daraus hat sich dann eine Freundschaft entwickelt, die in bisher (leider nur) 2 persönlichen Treffen aber unzähligen Telefonaten und Mails gefestigt wurde.

Es könnte sein, dass ich vor Weihnachten nicht mehr dazu komme, in dieses Tagebuch zu schreiben. Deshalb wünsche ich allen Leserinnen und Lesern auf diesem Wege ein friedvolles und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein hoffentlich erfolgreiches und gesundes Jahr 2014.

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