Schilfs Reiseseite

Berichte von Reisen

zu Wasser, zu Lande und in der Luft

Tagebuch

12. Juni 2017

Ganz lange habe ich nicht mehr geschrieben.Ich habe ein neues Hobby entdeckt. Seit Ende März spiele ich ein browserbasiertes Spiel namens „Forge of Empire“. Das macht mir einen Riesenspaß, fordert aber ganz viel Aufmerksamkeit und stellt große Anforderungen an meine Geduld.

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06. April 2017

Gestern wurden wir Zeugen einer Hausbesetzung! Zumindest eines Versuchs.

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27. März 2017

Gerade habe ich mit unserer Freundin Heike telefoniert. Dabei haben wir festgestellt, dass ich lange nichts mehr in mein Tagebuch geschrieben habe. Sie wertete das als Zeichen meiner Zufriedenheit, was durchaus sein kann.

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04. März 2017

Die Reiseseite wir immer mehr zu einem Tagebuch außerhalb von Reisen. Das liegt daran, dass wir krankheitsbedingt nicht mehr so viel unterwegs sein können.

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25. Februar 2017

Es wird mal wieder Zeit für einen Eintrag.

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05. Februar 2017

Ja, ich gebe es ja zu: Ich bin faul geworden, was das Schreiben auf dieser Homepage angeht.

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18. Januar 2017

Seit heute gehöre ich wieder zu den gekrönten Häuptern. Mein Zahnarzt hat mir eine neue Krone verpasst. Was eigentlich kein Ding ist, wird bei mir deshalb zur Tortur, weil ich aufgrund der Gesichtslähmung meinen Mund gar nicht so weit aufbekomme.

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17. Januar 2017

Heute ist mal wieder so ein zerrissener Tag. Morgens Lymphdrainage, nachmittags zum Arzt. Der Weg zu meinem Physiotherapeuten, der bei mir jede Woche die Lymphdrainage durchführt, ist immer ein schönes Stück Angeln. Ich fühle mich dann immer ganz zu Hause. Manchmal überkommt es mich dann, und ich muss aussteigen, um ein Foto von dieser schönen Landschaft zu machen.

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Gummibärchen

Freilebende Gummibärchen gibt es nicht. Man kauft sie in Packungen an der Kinokasse. Dieser Kauf ist der Beginn einer fast erotischen und sehr ambivalenten Beziehung Gummibärchen-Mensch. Zuerst genießt man. Dieser Genuß umfaßt alle Sinne. Man wühlt in den Gummibärchen, man fühlt sie. Gummibärchen haben eine Konsistenz wie weichgekochter Radiergummi.

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05. Januar 2017

Es gibt mich noch. Ich hatte eine sogenannte Schreibblockade.

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05. Dezember 2016

Es gibt nicht so sehr viel zu berichten. Am vergangenen Freitag waren wir zum ersten Mal nach unserer Rückkehr aus Portugal wieder mal im Pool. Ich darf da leider nur freitags rein, weil ich dann mein Betäubungspflaster wechsele.

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02. Dezember 2016

Jutta meint, die folgende Geschichte muss unbedingt in mein Tagebuch, obwohl sie mir eher peinlich ist.

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28. November 2016

Nun sind wir bereits über eine Woche zurück in Deutschland. Es war eine sehr intensive Woche.

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21. November 2016

Seit gestern sind wir wieder zurück von einem dreiwöchigen Aufenthalt an der Algarve in Portugal. Es wird wieder einen Reisebericht geben, allerdings kann das etwas dauern.

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21. Oktober 2016

Heute haben wir einen Enkeltag. Zum ersten Mal übernachten die Kinder von Lars und Inken bei uns gemeinsam.

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18. Oktober 2016

Conrad, unseren Ǵartenangestellten, haben wir heute in den Winterschlaf geschickt.

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15. Oktober 2016

Eigentlich wollte ich hier mal meinen typischen Tagesablauf als Rentner darstellen. Aber das Rentnerdasein ist doch zu wechselhaft.

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11. Oktober 2016

Vorgestern waren wir bei unseren Nachbarn und Freunden Katja und Arne zum Essen eingeladen. Arne hatte am Samstag Geburtstag und wollte mit uns gerne nachfeiern.

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04. Oktober 2016

Das lange Wochenende ist vorbei. Für uns war es sehr ereignisreich.

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28. September 2016

Heute ist wohl der anstrengendste Tag der laufenden Woche. Jetzt um 09.15 Uhr warten wir auf unser neues Sofa, das bis 10.30 Uhr geliefert werden soll.

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26. September 2016

Ich schaue aus dem Fenster meines kleinen Arbeitszimmers und sehe - wie so oft - eine tolle Wolkenformation. Das sind dann die Momente, in denen ich mich unheimlich wohl fühle. Dann möchte ich niemals wieder weg.

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24. September 2016

Heute vor einem Jahr starteten wir unsere Wohnmobilreise, die uns nach Nordspanien und Portugal führte. Jetzt bleiben wir zu Hause und genießen den sommerlichen Herbst.

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15. September 2016

Heute war ein ereignisreicher, aber auch schöner Tag.

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11. September 2016

Ja, ist denn schon Karneval? Wo sich zumindest im Rheinland alle verkleiden? Fast könnte man angesichts des derzeitigen Wetters an die Verkleidung glauben.

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02. September 2016

Gerade sind wir von einem Kurzurlaub bei Freunden zurück. Wir waren von Mittwoch bis heute in Eutin.

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26. August 2016

Mein Sonnenbrand auf dem linken Bein ist doch schmerzhafter und hartnäckiger als ich annahm. Da schützt man den Oberkörper und den Kopf und holt sich dann an den Beinen den Sonnenbrand.

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24. August 2016

Wir wohnen jetzt fast 5 Jahre in Langballig und haben uns gefragt, warum wir das nicht schon früher gemacht haben: Ein paar Tage Urlaub am eigenen Strand zu verbringen.

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22. August 2016

Heute hatte ich mal wieder einen kreativen Tag. Ich habe eine Diashow über unsere Wohnmobilreise nach Spanien und Portugal fertiggestellt (siehe Reisebericht).

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18. August 2016

Gestern waren meine Schwester Bärbel und ihr Freund Günther bei uns. Wir hatten herrliches Sommerwetter (endlich) und nutzten die Gelegenheit für einen Ausflug nach Glücksburg.

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13. August 2016

Ich schmiede schon wieder Reisepläne. Es ist so, als liefe mir die Zeit davon.

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10. August 2016

Heute war ich im Malteser-Krankenhaus in Flensburg. Diesmal ging es aber nicht um mich.

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06. August 2016

Es wird mal wieder Zeit, in dieses Tagebuch ein paar positive Gedanken einzutragen.

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21. Juli 2016

Eigentlich wollte ich schon schlafen gehen. Es ist jetzt 22 Uhr und ich schwanke zwischen Bett und May-Britt Illner. Als Zwischenlösung nutze ich das Tagebuch.

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18. Juli 2016

Die lange Schreibpause ist mir fast schon peinlich, aber es gibt mindestens zwei Gründe:

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17. Juni 2016

Ich merke, dass ich dünnhäutiger und unduldsamer werde. Anlass ist mein gestriger Besuch in der onkologischen Tagesklinik.

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11. Juni 2016

Wir haben ´ne Meise - oder besser gesagt wir haben ganz viele Meisen.

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08. Juni 2016

Während es in der Mitte und im Süden Deutschlands schlimme Unwetter gab, haben wir hier oben den absoluten Sommer.

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02. Juni 2016

Meine Schwägerin Vera fragte mich gestern, ob ich ein neues Hobby für mich entdeckt habe. Sie bezog sich dabei auf meine Übersetzungsversuche.

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01. Juni 2016

Es ist jetzt kurz nach Mitternacht und ich kann noch nicht schlafen.

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30. Mai 2016

Und weil ich mir gestern so viel Mühe gemacht habe, kommt hier gleich noch einmal ein zweites Video, das ich in Bredenbek aufgenommen habe.

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29. Mai 2016

Das ist ein Computer- und Mediensonntag. Ich bin schon stundenlang damit beschäftigt Musik umzuwandeln, Videos hochzuladen usw.

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28. Mai 2016

In wenigen Tagen ist der Wonnemonat Mai des Jahres 2016 auch schon wieder Geschichte. Für mich ist das die Gelegenheit, mal wieder ein Lebenszeichen zu senden.

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17. Mai 2016

Pfingsten ist vorbei, die warme Zeit leider auch. Heute war ich wieder mal im Krankenhaus.

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15. Mai 2016

Obwohl die warme und sonnige Zeit erst einmal vorbei ist, war heute ein schöner Tag.

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13. Mai 2016

Heute ist ein (bisher) zweigeteilter Tag. Am Vormittag waren Jutta und ich im Krankenhaus, am Nachmittag habe ich gekocht.

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12. Mai 2016

Zugegeben, vor wenigen Wochen habe ich gesagt, es lohnt sich überhaupt nicht, ein neues Auto zu kaufen, der Wertverlust ist viel zu groß.

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11. Mai 2016

Nach dem eher traurigen Entrag von gestern nun mal wieder etwas Stimmungsvolleres.

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10. Mai 2016

Seitdem wir von der Kreuzfahrt zurück sind, ist uns auch der Wettergott in Langballig hold.

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05. Mai 2016

Heute ist Himmelfahrt und ich bin immer noch hier.

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01. Mai 2016

Gestern sind wir von einer achttägigen Kreuzfahrt zurückgekommen. Natürlich wird es auch wieder einen Reisebericht geben.

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22. April 2016

Nun kommt mal wieder ein Tagebucheintrag, der eher verwirrend ist.

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12. April 2016

Manchmal geht es nicht anders: Man muss sich einfach ärgern.

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11. April 2016

Heute muss ich wieder in die Onkologische Tagesklinik nach Flensburg.

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03. April 2016

Kommt jetzt der Frühling?

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02. April 2016

Am Donnerstag habe ich meine letzte Bestrahlung erhalten.

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30. März 2016

Gestern hatte ich einen Großkampftag.

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27. März 2016

Obwohl Ostern schon bald wieder vorbei ist, wünsche ich allen Leserinnen und Lesern dieses Tagebuchs ein schönes Osterfest.

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23. März 2016

Das war heute mal wieder ein ereignisreicher Tag. Seit vergangenen Freitag trage ich ja ein Schmerzpflaster auf dem rechten Oberarm.

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19. März 2016

13:30 Uhr. Seit gestern befinde ich mich auf einer höheren Stufe der Schmerztherapie.

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17. März 2016

Es ist jetzt bereits 12:20 und ich bin gerade erst aufgestanden. Gestern war ich nach der Bestrahlung sehr früh im Bett.

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16. März 2016

Heute nun hat der 1. Bestrahlungstag begonnen. Ich war gestern Abend schon so müde, dass ich bereits kurz nach der Tagesschau ins Bett gegangen bin.

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15. März 2016

Es wäre ja auch zu schön gewesen, wenn nun alles planmäßig verlaufen würde. Aber da habe ich wohl wieder mit Rosinen gehandelt.

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14. März 2016

Nach 4 Stunden Aufenthalt in der Onkologischen Tagesklinik im Malteser-Krankenhaus in Flensburg sind wir nun wieder zu Hause.

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09. März 2016

Wenn ich mich längere Zeit nicht melde, muss das nicht unbedingt ein schlechtes Zeichen sein.

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04. März 2016

Reiseberichte zu schreiben macht mehr Spaß als über Arztbesuche zu berichten, aber man kann es sich ja nicht immer aussuchen.

 

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03. März 2016

Vor gut einer Stunde sind wir aus dem Krankenhaus zurück. Warum wir heute wieder dort waren, wird in der folgenden Story erzählt:

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02. März 2016

Wir sind gerade aus dem Krankenhaus nach Hause gekommen und es gibt hier ein erstes Update.

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01. März 2016

Manchmal plätschern die Tage so dahin und manchmal kommst du gar nicht hinterher mit den Berichten über neue Ereignisse.

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29. Februar 2016

Heute vor 4 Jahren hatte ich meinen letzten Arbeitstag. Seitdem laufe ich als Rentner durchs Land.

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27. Februar 2016

War es gestern ein ausgesprochen sonniger, fast frühlingshafter Tag, so liegt heute vieles im Nebel.

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26. Februar 2016

Heute ist wieder so ein komischer Tag. Äußerlich betrachtet sieht er nach Frühling aus.

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25. Februar 2016

Da denkt man, dass alles erledigt ist, wenn die Ohrspeicheldrüse mit dem bösartigen Tumor entfernt wurde, und dann das:

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22. Februar 2016

Nun ist der Alltag wieder eingekehrt. Nach einer wirklich schönen Feier geht es heute Nachmittag wieder ins Radiologiezentrum. Der Kopf soll einer MRT unterzogen werden. Das Warten geht also weiter.

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18. Februar 2016

Inzwischen denke ich nur noch von Tag zu Tag. Ich glaube auch, dass es das ist, wohin man kommen muss.

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16. Februar 2016

Kein Tag ist wie der andere. Diese Banalität erfahre ich heute gerade wieder.

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15. Februar 2016

Nach einem relativ ereignislosen Wochenende geht es in dieser Woche weiter.

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12. Februar 2016

Heute Mittag waren wir im St.-Franziskus-Hospital in Flensburg. Es sollte ein Gespräch mit dem Chefarzt über eine eventuell notwendige Darm- und Magenspiegelung gehen.

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10. Februar 2016

Ganz lieben Dank an alle Verwandten und Freunde, die mir durch Telefongespräche, Whats-App-Nachrichten oder Mails Mut zusprechen oder einfach mitteilen, dass sie mit den Gedanken bei mir sind.

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09. Februar 2016

Zur Zeit fällt mir das Schreiben leichter als das Telefonieren.

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08. Februar 2016

Der heutige Montag erwies sich als "gebrauchter" Tag.

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03. Februar 2016

In der Zwischenzeit hat sich so Einiges - und nicht nur Unerfreuliches - ereignet.

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29. Januar 2016

Heute schaue ich mit einer Portion Wehmut auf den Tag.

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27. Januar 2016

Eigentlich sollte hier bald ein Hinweis auf unsere bevorstehende Spanienreise und den damit verbundenen Reisebericht erscheinen.

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21. Januar 2016

Es gibt Neues aus der Küche. Heute habe ich eine Kartoffel-Pilz-Lasagne gemacht - und dieses Mal (fast) ganz alleine.

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16. Januar 2016

Heute habe ich mal wieder gekocht. Es gab mit Linsen gefüllte Paprika.

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09. Januar 2016

Gerade fand ich in der Küche ein Gedicht, das Jutta zum Jahreswechsel 2001/2002 von ihrer damaligen Arbeitgeberin bekommen hat.

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22. Dezember 2015

Nun ist schon wieder ein Jahr (fast) vergangen. Ich möchte allen Lesern dieser Website für die Aufmerksamkeit danken, die ihr dieser Seite entgegengebracht habt.

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26. November 2015

Nun beginnt ja wieder die besinnliche Vorweihnachtszeit. Meine Jutta hat wieder Spaß am Gestalten und Dekorieren.

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10. November 2015

Vorgestern war ein schöner Tag. Nicht nur das Wetter spielte mit.

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05. November 2015

Kürzlich bestellte ich für meinen Drucker eine Patrone. Als der Paketdienst bei mir klingelte, wollte ich das Paket zunächst nicht annehmen, denn ich konnte mich nicht erinnern, etwas so Großes bestellt zu haben.

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29. Oktober 2015

So, jetzt ist der Reisebericht "Nordspanien 2015" online.

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23. Oktober 2015

Inzwischen sind wir zurück von unserer großen Reise mit dem Wohnmobil.

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19. September 2015

Bald geht es los! Wir werden mit einem gemieteten Wohnmobil nach Nordspanien fahren.

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08. September 2015

Das Los hat entschieden.

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31. August 2015

Pünktlich mit dem Monat August scheint sich auch der Sommer von uns zu verabschieden.

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20. August 2015

Wir waren zwei Tage bei Freunden in der Nähe von Eutin.

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17. August 2015

Mit ein wenig Verspätung und der Erlaubnis der Mama:

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15. August 2015

Gestern ist unsere Patchwork-Familie wieder größer geworden.

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24. Juli 2015

Wenn es Nacht wird in Langballig...

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20. Juli 2015

Gestern hatten wir ein wunderbares Musikerlebnis.

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18. Juli 2015

Das ist mir ja fast schon peinlich. Das Tagebuch habe ich lange vernachlässigt.

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15. Juni 2015

Gestern habe ich fast den halben Tag damit verbracht, ein Video von unserer Ferienwohnung zu schneiden und zu vertonen.

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14. Juni 2015

Nun habe ich etwas Neues entdeckt.

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09. Juni 2015

Ich habe ein neues Spielzeug.

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07. Juni 2015

Nun war ich schon mal im Fernsehen - und alle haben es verpasst.

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05. Juni 2015

Nun geht es wie versprochen weiter.

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04. Juni 2015

Es gibt manchmal Zeiträume, da passiert nicht viel und dann überschlagen sich die berichtenswerten Ereignisse.

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26. Mai 2015

Ein Bild habe ich noch vergessen!

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24. Mai 2015

Gestern sind wir erst gegen Mtternacht nach Hause gekommen.

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18. Mai 2015

Wir hatten ein ganz schönes Wochenende.

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13. Mai 2015

Langsam, ganz langsam arbeiten wir unsere To-Do-Listen ab. Jutta hat heute mit der Bestrahlung ihrer Füße begonnen.

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06. Mai 2015

Gestern haben wir die Fischbrötchen-Saison eröffnet.

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01. Mai 2015

Gestern waren wir bei meiner Schwester.

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29. April 2015

Nun sind wir wieder zu Hause.

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27. April 2015

Nun ist der letzte Tag in der Sonnenberg-Klinik auch bald zu Ende.

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25. April 2015

Heute haben wir einen Faul- und Lesetag eingelegt. Na ja, nicht ganz, denn mein Ergometer-Training habe ich schon absolviert.

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24. April 2015

Ich habe lange nichts mehr geschrieben, weil sich die Anwendungen ja doch wiederholen. Allerdings waren wir gestern Nachmittag mit dem Auto unterwegs.

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19. April 2015

Den heutigen Sonntag haben wir ruhig angehen lassen. Jutta hat eine hauseigene Waschmaschine angeschmissen, anschließend waren wir auf der Terrasse.

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18. April 2015

Gestern habe ich mal eine Schreibpause gemacht. Das soll hier ja auch nicht in Stress ausarten.

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16. April 2015

Jutta war heute shoppen. Aber nicht nur für sich, sondern auch für mich.

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15. April 2015

An das frühe Aufstehen kann man sich fast gewöhnen.

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14. April 2015

Heute musste ich schon ziemlich früh aufstehen, denn noch vor dem Frühstück begann die Atemtherapie.

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13. April 2015

Alle Patienten und auch die Begleitpersonen haben hier in der Klinik ein eigenes Postfach, in das neben der normalen Post auch Benachrichtigungen über Terminänderungen etc. gelegt werden.

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12. April 2015

Nach dem Frühstück haben wir erst einmal Friedhelm zum Geburtstag gratuliert.

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11. April 2015

Heute Morgen ging es zunächst zur Atemtherapie und anschließend zur Schultergymnastik.

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10. April 2015

Nach dem Frühstück inhalierte ich und marschierte anschließend zum EKG.

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09. April 2015

Zunächst bin ich heute mit der Stationsärztin einander gerasselt.

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08. April 2015

Heute waren wir bereits früh auf, denn ich musste um 07.35 Uhr zum Messen, Wiegen und Blutabnehmen.

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07. April 2015

Heute sind wir besonders früh aufgestanden, weil es zur Reha nach Bad Sooden-Allendorf geht.

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06. April 2015

Ich muss mich bei meinen Leserinnen und Lesern entschuldigen: Ich habe ganz vergessen euch allen ein schönes Osterfest zu wünschen.

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02. April 2015

Heute haben wir Nägel mit Köpfen gemacht.

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01. April 2015

Es ist nicht meine Absicht Aprilscherze zu verbreiten, aber ich möchte doch einen neuen "Zustandsbericht" abgeben.

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26. März 2015

Seit heute Mittag weiß man offenbar mehr über den Hergang der Flugzeugkatastrophe.

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25. März 2015

Einen Tag nach dem Absturz des A320 der Fluggesellschaft German Wings herrscht immer noch Fassungslosigkeit und Trauer. Eigene Befindlichkeiten treten da in den Hintergrund.

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12. März 2015

Geschafft! Gerade bin ich von meiner letzten Bestrahlung zurückgekommen.

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10. März 2015

Es sind jetzt nur noch 3 Bestrahlungen.

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05. März 2015

In den letzten Tagen ging es mir nicht so gut. Ich hatte das Gefühl eine Erkältung zu bekommen.

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28. Februar 2015

Heute war ein schöner Tag und nicht nur, weil überwiegend die Sonne schien.

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25. Februar 2015

Obwohl heute schon die 19. Bestrahlung stattfindet wird mir die Zeit lang.

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22. Februar 2015

Ein herzliches Dankeschön!

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18. Februar 2015

Nun hat es mich doch erwischt! Langsam beginnen die Nebenwirkungen der Bestrahlung.

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15. Februar 2015

Wenn es mal einige Tage lang keinen Tagebucheintrag gibt, dann bedeutet das nicht unbedingt etwas Schlimmes. Es hat sich dann eben nichts Berichtenswertes ereignet.

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10. Februar 2015

Das rechte Auge sieht immer noch ziemlich vermatscht aus.

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06. Februar 2015

Endlich Wochenende! Ich kann mich nicht erinnern, dass ich das mal als Rentner gesagt habe, denn da hat man ja eigentlich immer Wochenende.

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03. Februar 2015

Drei Bestrahlungen liegen hinter mir. Noch sind mir keine eklatanten Veränderungen aufgefallen.

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30. Januar 2015

Heute ist ein schöner Tag - eine völlig andere und angenehmere Art der Bestrahlung.

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29. Januar 2015

Heute war der erste Tag der Bestrahlung.

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26. Januar 2015

Zuhause ist es doch am Schönsten.

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25. Januar 2015

Ich bin entlassen!

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24. Januar 2015

Guten Morgen! Es ist 07:30 Uhr. Ich bin frischgewaschen und frisch verbunden.

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23. Januar 2015

07.00 Uhr. Unsanft aus dem Schlaf gerissen hieß es, "fertigmachen zur OP". Das heißt: OP-Hemd anziehen, Socken, Unterhose oder Pyjamahose, Uhr und Ring ablegen, waschen, Zähneputzen.

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22. Januar 2015

Seit über einer Stunde bin ich jetzt wieder im UKE, diesmal in der Augenklnik.

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21. Januar 2015

Auf meiner Liste kann ich einen Termin als "erledigt" abhaken.

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20. Januar 2015

Der Termin für den Bestrahlungsbeginn rückt immer näher.

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19. Januar 2015

Soeben  bin ich vom Zahnarzt zurückgekommen. Der Besuch war nötig, weil vor Beginn der Bestrahlung abgeklärt werden musste, dass es keine Zahnentzündung gibt.

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18. Januar 2015

Gerade sind wir von einem Kurzspaziergang zurückgekommen.

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17. Januar 2015

Gerade habe ich das "Merkblatt zur Mundpflege bei Bestrahlungen im Kopf-Halsbereich" gelesen. Da wird mir ganz schön mulmig.

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16. Januar 2015

Heute war das vorbereitende Gespräch über die bevorstehende Strahlentherapie im Malteser Krankenhaus St. Franziskus in Flensburg.

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10. Januar 2015

Gestern habe ich die Rechnung für meinen Klinikaufenthalt bekommen. Obwohl ich sie nicht selber bezahlen muss, ist es ja vielleicht mal interessant zu wissen, was solch eine Behandlung mit stationärem Aufenthalt kostet.

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07. Januar 2015

Gestern war ich bei meiner Augenärztin. Eigentlich sollte es ja nur eine Routineuntersuchung sein.

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05. Januar 2015

Heute gab es zur Abwechslung mal eine positive Nachricht.

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02. Januar 2015

Die erste Eintragung im neuen Jahr. Das Warten geht weiter.

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31. Dezember 2014

Jetzt ist ja die Zeit der Rückblicke. So ein Jahreswechsel ist für die Menschen immer ein Orientierungspunkt, obwohl sich zwischen dem 31. Dezember eines alten Jahres und dem 1. Januar des neuen auch nicht so viel ändert.

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29. Dezember 2014

Gerade hat der Dr. Petersen aus dem UKE in Hamburg angerufen. Er hat zwar noch keine Neuigkeiten, betonte aber noch einmal, dass ich von einer Strahlentherapie ausgehen müsse.

 

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26. Dezember 2014

Nun ist es das bald auch gewesen mit dem diesjährigen Weihnachtsfest.

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24. Dezember 2014 (Heiligabend)

Allen Leserinnen und Lesern dieser Seiten wünschen wir ein gesegnetes und friedvolles Weihnachtsfest.

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23. Dezember 2014

Es gibt ja auch erfreuliche oder entlastende Nachrichten. Heute bekam ich eine Mail von dem Oberarzt, der mich am 11.12. operiert hat.

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22. Dezember 2014

So ein Vormittag geht rasend schnell vorbei.

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20. Dezember 2014

Nun ist die Entscheidung gefallen. Wir werden nicht nach Andalusien reisen.

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19. Dezember 2014

Nach einem Tag Schreibpause geht es nun weiter.

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17. Dezember 2014

Die erste Nacht zu Hause war nicht sehr erholsam.

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16. Dezember 2014

Juhuuu, Ich bin entlassen!

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15. Dezember 2014

Neues aus der Anstalt - oder Mitteilungen aus dem Krankenhaus.

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14. Dezember 2014

Wieder eine Nacht, eine von den viel zu vielen in der wieder mal der Schlaf nicht kommen will...

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13. Dezember 2014

Schon wieder ist eine Nacht vorbei, die man nicht gebrauchen kann.

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12. Dezember 2014

Dieser Tagebucheintrag ist einer von der komplizierten Art. Ich liege mehr oder weniger flach im Bett und mühe mich damit ab, die neuesten Entwicklungen aufzuschreiben.

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11. Dezember 2014

Nun ist wieder Warten angesagt. Eigentlich sollte ich um 12:20 Uhr im OP sein. Das heißt, dass vorher noch die Narkose eingeleitet wird.

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10. Dezember 2014

Zum ersten Mal habe ich keine Schlaftablette genommen. Ich bin zwar eingeschlafen, aber dennoch oft wach geworden.

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09. Dezember 2014

Die Computertomographie liegt hinter mir.

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08. Dezember 2014

Nach einer erneut unruhigen Nacht, die von vielen Schlafunterbrechungen gekennzeichnet war, habe ich nun mein Frühstück eingenommen.

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07. Dezember 2014

Heute Nacht habe ich wieder nicht besonders gut geschlafen, obwohl ich ewas zum Einschlafen bekommen habe.

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06. Dezember 2014

Diese Seite ist ja einem ziemlich rasanten Wandel unterworfen. Zunächst als eine reine Reiseseite geplant, entwickelte sie sich weiter zu allgemeinen Tagebuchaufzeichnungen mit der Einschränkung, nicht allzu viel der Öffentlichkeit preisgeben zu wollen.

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30. November 2014

Der letzte Tag des Monats ist gleichzeitig der 1. Advent. Nun ist endgültig die Weihnachtszeit eingeläutet.

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27. November 2014

Gestern waren Freunde, meine Schwester und ihr LAG (Lebensabschnittsgefährte) Günther bei uns zum Kaffee.

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22. November 2014

Da fahre ich gestern mit Jutta nach Hamburg, um mich im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf eines Eingriffs an meiner linksseitig gelähmten Stimmlippe zu unterziehen und dann das:

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19. November 2014

Gestern ist mir etwas Merkwürdiges passiert.

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17. November 2014

Heute war ein stressiger Tag! Eigentlich sollte man als Rentner nur noch ruhige Tage verleben, aber das ist eine Illusion.

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14. November 2014

Es ist ja nicht so, dass sich nun alles um die Küche dreht, aber inzwischen nimmt das Kochen schon einen größeren Teil der Tageszeit ein.

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06. November 2014

Liebe Leserin, lieber Leser, was - glaubst du - habe ich gestern wohl gemacht? Richtig: Ich habe gekocht!

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03. November 2014

Wassergymnastik und Sauna, Schweinelachssteak und Verletzung in der Küche - wie passt das zusammen?

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02. November 2014

Dieser Monat hat wieder sehr ereignisreich begonnen. Zunächst habe ich gestern wieder gekocht!

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31. Oktober 2014

Ganz schön scharf, aber sehr lecker...!

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10. Oktober 2014

Es hat sich wieder einiges getan.

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20. September 2014

Wir waren gestern Abend auf dem Museumsschiff "Gesine" im Flensburger Museumshafen. Dort findet an diesem Wochenende die "2. Literaturboot-Festival" statt.

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06. September 2014

Gestern Abend waren Jutta und ich in Nieby im Café Lichthof.

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22. August 2014

Ist das Leben eines Rentners nicht mehr ereignisreich oder erlebt er so viel, dass er nicht mehr zum Schreiben kommt?

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15. Juli 2014

Der Walnussbaum ist wieder erwacht!

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26. Juni 2014

Das kurze Leben des Walnussbaumes!

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31. Mai 2014

Pflanzaktion! Nach zweijährigem Vorziehen in einem Topf hat Jutta heute einen kleinen Walnussbaum in unseren Garten gepflanzt.

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17. Mai 2014

Der Alltag hat uns wieder.

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2. Mai 2014

In den letzten Wochen und Monaten stand mir nicht der Sinn nach Tagebucheintragungen.

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27. März 2014

Ein wenig Traurigkeit ist schon dabei: "Stübbes" ist verkauft!

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01. März 2014

Seit gestern ist der meteorologische Winter Geschichte. Es war der mildeste seit es Wetteraufzeichnungen gibt.

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27. Januar 2014

Das neue Jahr ist jetzt auch schon wieder nicht mehr ganz so neu. Bei uns hat sich so einiges ereignet, was mich vom Schreiben abgehalten hat. Nun ist heute auch der erste Schnee gefallen.

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18. Dezember 2013

Nur noch wenige Tage sind es bis zum Weihnachtsfest und - wie schon so oft - frage ich mich: wo ist die Zeit geblieben?

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05. Dezember 2013

Gerade ist Sturmtief "Christian" vorbei, warten alle auf Orkantief "Xaver".

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11. November 2013

Das Tief "Christian" hat auch bei uns seine Spuren hinterlassen, obwohl wir noch einigermaßen glimpflich davongekommen sind.

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25. Oktober 2013

Gerade höre ich die neue CD von Ina Müller - ein gelungenes Album.

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04. Oktober 2013

Heute habe ich meine Hausarbeit "Die Kriegsbegeisterung in Flensburg zu Beginn des Ersten Weltkrieges" fertiggestellt.

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19. September 2013

Unsere Segelreise ist früher zu Ende gegangen als geplant!

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09. September 2013

Es gibt einen neuen Reisebericht.

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18. August 2013

"Stübbes" steht zum Verkauf! Leider müssen wir uns von unserem kleinen Schiffchen wegen Aufgabe des Wassersports trennen.

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15. Juli 2013

Unsere Tochter Wiebke und unser Schwiegersohn Frank sind bei uns zu Besuch. Wir verbringen ein paar sehr schöne Tage zusammen.

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18. Juni 2013

Es ist lange her seit meinem letzten Eintrag. Es ist so viel geschehen, dass ich das alles gar nicht in Einzelheiten aufschreiben kann.

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17. Mai 2013

Nun ist es geschafft. Die Seite unserer Ferienwohnung ist online!

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05. Mai 2013

Heute waren wir im Erlebniswald Trappenkamp.

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04. Mai 2013

Endlich Frühling und die Bar hat geöffnet!

 

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17. April 2013

Als Rentner kommt man zu nichts mehr.

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30. März 2013

Wir haben zwei schöne Tage in Ebeltoft (DK) verlebt.

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18. März 2013

Hurra! Geschafft! Auch die 6. Prüfung im Masterstudiengang bestanden.

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24. Februar 2013

Heute Nachmittag bin ich aus Hagen zurückgekehrt.

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16. Februar 2013

Es gibt einen neuen Reisebericht! Wir waren vom 09.-16.02.2013 in der Türkei. Unsere Erlebnisse sind hier nachzulesen.

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16. Januar 2013

Heute habe ich eine wichtige Entscheidung getroffen.

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10. Januar 2013

Ich habe ja versprochen, einige Bilder aus Köln auf dieser Seite zu veröffentllichen.

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08. Januar 2013

Es hat sich zwar noch niemand beschwert, aber es ist wohl an der Zeit, das neue Jahr mit einem Tagebucheintrag zu eröffnen.

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19. Dezember 2012

Leider gibt es zur Zeit keinen Schnee mehr.

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09. Dezember 2012

Vorweihnachtszeit und Schnee im Norden.

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29. November 2012

Nicht nur Jutta bastelt Engel.

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26. November 2012

So, nun sind einige Holzhäuser fertig.

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23. November 2012

Je älter man wird, desto schneller rast die Zeit.

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14. November 2012

Was gibt es Neues?

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1. November 2012

Es gibt ja auch noch Erfreuliches zu berichten.

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31. Oktober 2012

Da sind wir noch einmal davongekommen!

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26. Oktober 2012

Hurra, ich kann wieder ins Tagebuch schreiben!

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22. Oktober 2012

Meine Schwester ist wieder auf dem Heimweg.

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14. Oktober 2012

Ein trüber Sonntag, aber wir lassen uns die Laune nicht verderben.

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12. Oktober 2012

Gestern waren wir in einem Weinlokal in Dollerup.

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06. Oktober 2012

Ein typischer norddeutscher Herbsttag!

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09. September 2012

Das war vielleicht eine Woche!

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03. September 2012

Nun sitze ich wieder in meinem Zimmer in der Bildungsherberge der Studierendenschaft in Hagen.

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24. August 2012

Eigentlich gibt es nichts Außergewöhnliches zu berichten.

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14. August 2012

So, nun ist der dreiwöchige Segeltörn auch schon wieder vorbei und der Alltag hat uns wieder.

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19. Juli 2012

Für drei Wochen wird das der letzte Eintrag im Tagebuch sein.

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17. Juli 2012

Gestern haben wir "Stübbes" beladen.

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15. Juli 2012

Gestern haben wir etwas am Boot gebastelt.

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10. Juli 2012

Wieder gibt es einiges nachzutragen.

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05. Juli 2012

Ein ereignisreicher Tag liegt hinter uns.

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04. Juli 2012

Es gibt ja Leute, die beklagen, dass ich lange nichts geschrieben habe.

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21. Juni 2012

Heute sind wir mit "Stübbes" zum ersten Mal von ihrem neuen Heimathafen aus gesegelt.

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20. Juni 2012

Fulda liegt hinter uns!

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06. Juni 2012

"Stübbes" liegt in seinem neuen Heimathafen.

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05. Juni 2012

 Wir sind in Strande angekommen.

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04. Juni 2012

 Das ist ja wie Weihnachten.

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02. Juni 2012

Der Wind hatte gestern stark zugenommen, so dass wir den Mast noch nicht stellen konnten.

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01. Juni 2012

 Seit gestern schwimmt "Stübbes" wieder.

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30. Mai 2012

Mir fällt gerade auf, dass ich lange nichts mehr geschrieben habe.

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10. Mai 2012

Seit dem letzten Eintrag hat sich doch so einiges ereignet.

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03. Mai 2012

Heute war ein trauriger Tag.

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24. April 2012

Heute war unser Pechtag.

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22. April 2012

Dieser Sch...-Krebs!

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20. April 2012

Eigentlich gibt es nicht so viele Neuigkeiten.

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18. April 2012

Seit dem letzten Eintrag hat sich bei uns doch wieder so einiges getan.

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14. April 2012

Ich bin jetzt wieder mal in Hagen.

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13. April 2012

Jetzt geht langsam die Gartensaison los.

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11. April 2012

Nun ist Ostern auch schon wieder vorbei.

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06. April 2012

Heute ist Karfreitag und Zeit für einen neuen Tagebucheintrag.

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28. März 2012

Ich habe ja immer nicht daran geglaubt, dass Rentner keine Zeit haben.

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24. März 2012

An der FernUni fanden in diesem März Wahlen für die studentischen Gremien statt.

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23. März 2012

Ab sofort werde ich meine Tagebuchaufzeichnungen mit dem aktuellen Datum überschreiben.

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Fortschritte

Auf vielen Gebieten gibt es Fortschritte.

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Ehrensold und Zapfenstreich

Die Indianer gehören zu Bad Segeberg.

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Tierisch

In Langballigholz gibt es nicht so sehr viele Menschen. Dafür ist die Tierwelt ziemlich vielfältig.

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Neues von der Fernuni

Regelmäßige Leser meiner Seite wissen, dass ich an der FernUni Hagen im Masterstudiengang "Europäische Moderne: Geschichte und Literatur" studiere.

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Vorabend

Es sind noch 11 Stunden bis zu meinem Renteneintritt.

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Freie Sicht

Jetzt haben wir freie Sicht aufs Meer.

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Aufgang

Gestern war ein stressiger, aber auch schöner Tag.

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Lieber einen alten Bundespräsidenten

Ich finde, man sollte den neuen Bundespräsidenten zu allererst nach dem Alter auswählen.

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Winterimpressionen II

Eis bedeckt einen Teil der Förde.

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Heimkehr

Um 11.22 Uhr fuhr mein Zug zurück aufs Festland. Mit Jutta hatte ich verabredet, dass ich nach Rendsburg komme.

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Strandläufer

Heute bin ich bereits nach dem Mittagessen zum Strand gegangen.

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Weitere Bilder

Ich schiebe noch ein paar Bilder hinterher, die ich gestern gemacht habe.

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Schlaflabor

Seit heute Morgen bin ich in der Nordseeklinik in Westerland auf Sylt.

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Winterimpressionen

Bei eiskaltem Wetter haben wir unseren Mittagsspaziergang gemacht.

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Erster Schnee

Am 27.01.2011 gab es in Langballig den ersten Schnee in diesem Jahr.

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Balkon 2

Heute sind die Handwerker etwas später dran.

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Balkon 1

Heute stand um 07.50 Uhr der Tischler auf der Matte.

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Unter Freunden

Gestern hatten wir Besuch von Freunden.

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Schuhe für Wulff

Ich weiß - keiner mag mehr über Wulff lesen oder hören, aber ist es richtig, die Debatte einfach zu beenden?

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Neue Wege

Heute habe ich einen neuen Wanderweg in unserer Umgebung entdeckt.

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Rentenbescheid

Nun ist es amtlich: Heute habe ich den Bescheid bekommen, dass ich ab dem 1. März 2012 Rentner bin.

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Der Unterschied

Ich wünsche allen Lesern dieser Seiten ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr. Heute will ich ein paar Worte über den Unterschied verlieren.

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Einen guten Rutsch

und ein erfolgreiches Jahr 2012 wünschen wir allen Freunden, Bekannten und Lesern dieser Seite, denen wir aus Zeitgründen keine Weihnachtsgrüße geschickt haben.

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Weihnachtsansprache

Heute habe ich eine fiktive Weihnachtsansprache unseres Bundespräsidenten im Internet gefunden, die er so hätte halten können:

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Eiszeit

Heute habe ich mal wieder mit Jutta einen Spaziergang gemacht.

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Bewegung

hat mir mein Arzt verordnet. Trotz Lungenentzündung, Husten und einem zu hohen Blutdruck soll ich mich in Maßen bewegen.

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Eichelhäher

Dass Büdelsdorf eine Stadt ist, merken wir, seit wir nach Langballig umgezogen sind.

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Slippen und andere Tätigkeiten

Heute ist im Hafen von Langballigau Slippen angesagt, d.h., dass alle Boote mit Hilfe eines Krans aus dem Wasser gehoben und ins Winterlager transportiert werden.

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Leistungsbilanz

Was haben wir heute geschafft?

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Spaziergang

Während der Ferien wollten wir wenigstens einmal am Tag einen Spaziergang in unserer neuen Heimat machen.

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Abschied

Heute haben wir Abschied genommen.

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Leben und Tod

Wie nahe liegt doch alles beieinander!

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Beginn eines neuen Lebens

In zweifacher Hinsicht hat ein neues Leben begonnen:

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Letzte Vorbereitungen

Es sind nicht mehr ganz zwei Wochen bis zu unserem Umzug nach Langballig.

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Verzögerungen

Ausgerechnet jetzt! Wichtige Angelegenheiten, unseren Umzug nach Langballig betreffend, wären zu regeln, und ich bin krank!  

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Schleichender Umzug

Diesen Tagebucheintrag schreibe ich unter erschwerten Bedingungen.

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Wochenbericht

Zur Zeit sind Ferien, und ich gebe mich dem süßen Nichtstun hin.

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Ausflug

Am 16. Juli 2011 unternahmen wir mit meinem Schwiegervater einen Ausflug, der uns zu Grenzgängern werden ließ und uns erneut die Schönheit unseres Bundeslandes vor Augen führte.

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Überführung

Der Anlass für die Überführung der Segelyacht "Hippo" war nicht erfreulich. Doch der Reihe nach:

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Angebote

Zur Zeit holen wir uns diverse Angebote von den unterschiedlichsten Handwerkern ein.

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Entscheidung

Jetzt ist es entschieden: Wir ziehen nach Langballig!

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Entschuldigung

Heute muss ich mich entschuldigen.

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Gelöscht

Ganz lange hatte ich hier eine Seite eingestellt, auf der "Stübbes" zum Verkauf angeboten wurde.

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Neuer Reisebericht

Es gibt einen neuen Reisebericht.

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Aufbruch

Wir haben jetzt 4 Tage frei! Zeit zum Aufbruch - in mehrfacher Hinsicht!

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Neuer Counter

Mein Freund Uwe hat auf meiner Homepage einen neuen Counter installiert.

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Spurensuche

Nach den Beratungen im Studierendenparlament der FernUniversität begab ich mich auf Spurensuche.

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Dr. Taxi

Als ich gestern Abend in Hagen ankam, entschloss ich mich, ein Taxi zur Bildungsherberge zu nehmen.

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Abenteuer Deutsche Bahn

Es war ja Freitag, der 13. Mai! Ob es daran lag oder an den mangelnden logistischen Fähigkeiten eines der größten deutschen Unternehmen?

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Ansegeln 2011

Mit dem traditionellen Ansegeln wird im Büdelsdorfer Yachtclub die Saison eröffnet.

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Wieder zu Hause

Nun sind wir mit unserer "Stübbes" wieder zu Hause.

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Überführung und seltsame Zeitgenossen

Am Ostersamstag sind wir mit unserem Freund Marc (Vorbesitzer von "Stübbes") nach Flensburg gefahren.

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Inselbesuch

Den heutigen Karfreitag haben wir für einen Besuch der dänischen Insel Rømø genutzt.

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Osterferien

Pünktlich zu Beginn der Osterferien habe ich so etwas wie die Vorstufe zu einem Hexenschuss.

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Frühlingserwachen

Am vergangenen Wochenende waren wir in Flensburg, um "Stübbes" von seinem Winterkleid zu befreien.

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Mahnwache

Heute waren Jutta und ich zum dritten Mal auf dem Rendsburger Schiffbrückenplatz zur Mahnwache für den Ausstieg aus der Atomenergie.

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Gurkentruppe?

Hatte der unsägliche CSU-Generalsekretär Dobrindt doch recht, als er im Juni 2010 die FDP als "Gurkentruppe" bezeichnete?

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Fukushima mahnt

Es wird Zeit, dass wir gegen die Nutzung der Kernenergie aufstehen: Für uns, unsere Kinder und Enkelkinder.

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Aschberg

Bei strahlendem Sonnenschein, aber klirrender Kälte waren Jutta und ich heute auf dem Aschberg.

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Neue Hausarbeit

Einen Tag nach meinem Geburtstag erhielt ich die Zensur und den Kommentar für meine neue Hausarbeit:

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Entschuldigung

Ich bin gerade dabei, einen Entschuldigungsbrief an die Eltern meiner SchülerInnen und auch an meine ehemaligen SchülerInnen zu verfassen:

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Plagiat

Da fragt die Mama den kleinen Karl-Theodor: "Was soll bloß aus dir werden, wenn du immer abschreibst?"

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Lebenszeichen

Mein Tagebuch habe ich in letzter Zeit ziemlich vernachlässigt.

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Neues Jahr - neues Glück

Ich habe lange nichts mehr in mein Tagebuch geschrieben.

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Prosit Neujahr

Ich wünsche allen Lesern dieser Homepage ein frohes neues Jahr!

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Schneeverwehungen

Hier herrscht zur Zeit Schneechaos.

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Wieder zu Hause

Nach einer Fahrt von 4 3/4 Stunden sind wir wieder gut nach Hause gekommen.

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Leipziger Allerlei III

Heute melde ich mich zum letzten Mal aus Leipzig.

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Leipziger Allerlei II

Über Nacht hat es getaut.

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Leipziger Allerlei I

Nun sind wir also in Leipzig.

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Flexibilität

Eigentlich sollte heute unser Kollegiumsausflug stattfinden.

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Reparatur-Sonntag

Heute hatte ich meinen Daniel-Düsentrieb-Sonntag!

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Winter

"Es ist doch noch gar nicht so lange her!"

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Frechheit

Diese Anzeige der Bundeskanzlerin, die mindestens 2,8 Mio € gekostet hat, ist eine Frechheit.

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E-Book

E-Books sind elektronische Bücher, die man sich aus dem Internet auf seinen Computer laden und dort lesen kann.

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Gemischte Gefühle

Der Tag fing so gut an!

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Rendsburger Kulturszene

Eine Bereicherung für die Kulturszene in Rendsburg ist das Fachwerkhaus in der Löwenstraße 8.

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Kindermund

Jetzt bin ich ja erst wieder seit vier Tagen in der Schule.

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Nach den Herbstferien

Heute hat die Schule wieder begonnen.

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Wieder daheim

Es erreichen mich nach meinem Tagebucheintrag über den Krankenhausaufenthalt viele besorgte Mails und Anrufe.

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Kranksein ist doof

Jetzt bin ich schon seit einiger Zeit wegen Krankheit außer Gefecht gesetzt.

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Neuwahlen in Schleswig-Holstein

Ich bin kein Jurist und bitte um Aufklärung:

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Abschied und Urlaubsende

Morgen ist ein schwerer Tag.

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Vorfreude

Morgen ist für Jutta der letzte Arbeitstag.

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Ein Montag wie Urlaub

Dieser Montag war fast wie ein richtiger Urlaubstag, obwohl Jutta noch eine Woche arbeiten muss.

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Segellust

Heute haben wir viel Sonne getankt.

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Schade

Wir wollten als Flottille nach Mecklenburg-Vorpommern.

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Zahnschmerzen und andere Beschwerden

Nun muss ich "Stübbes" doch früher verlassen, als ich dachte.

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Ferien

Heute war der letzte Schultag vor den Sommerferien.

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Hamburg - meine Perle

Na ja, das stimmt nicht so ganz, obwohl ich Hamburg schön finde und da auch mal 7 Jahre lang gewohnt habe.

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Ortswechsel

Nach einiger Überlegung haben wir uns entschlossen, mit "Stübbes" umzuziehen.

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Robbe & Berking Classics u. Hochzeitstag

Wir sind in Flensburg auf unserem Boot "Stübbes".

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Faultag

Heute war ein richtiger Faultag!

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Nachdenken

Einmal mehr sitze ich an Bord von "Stübbes" und denke nach.

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Besuch an Bord

Heute haben wir Besuch an Bord.

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Rekordverdächtig

Wir sind wieder in Flensburg.

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Mastlegen verschoben

Heute konnten wir den Mast nicht legen.

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Turbulente Woche mit krönendem Abschluss

Das war eine turbulente Woche.

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"Stübbes" schwimmt wieder

Heute haben wir "Stübbes" zu Wasser gelassen.

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Neue Unterwäsche

Unsere "Stübbes" hat heute neue Unterwäsche erhalten.

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Heimreise

Wir sind auf dem NOK und es ist 13.35 Uhr.

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Damp

Heute bleiben wir in Damp!

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Sollen wir oder sollen wir nicht?

Gestern wollten wir eigentlich nach Flensburg fahren, um unseren Überführungstörn mit "Stübbes" nach Büdelsdorf zu starten.

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Das schönste Bundesland der Welt

Es gibt bei uns in Schleswig-Holstein einen Radiosender, der immer damit wirbt, aus dem schönsten Bundesland der Welt zu senden.

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Wochenendbeschäftigungen

Seit Freitag (30.4.) sind wir in Flensburg und auf "Stübbes".

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Schwerer Entschluss

Wir haben uns entschlossen, unsere "Stübbes" zu verkaufen.

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Schönes Gefühl

Heute Morgen sind wir nach Flensburg gefahren.

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Para Vos Y Para Mi

Keine Angst: Das Tagebuch wird nicht ins Spanische übersetzt.

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Alltag

Die Ferien gehen zu Ende.

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Urlaubsende

Der Urlaub ist zu Ende.

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Neue Venedig-Seiten

Inzwischen gibt es neue Berichte.

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Endlich da!

Wir sind in Venedig und erste Bilder von der Anreise gibt es auch schon!

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Start geglückt

Der Start ist geglückt!

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Venedig

Bald geht es los!

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Frühlingserwachen und Erinnerungen

Man ist gleich ein anderer Mensch.

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Reiselust

Mit dem Frühling kommt die Reiselust.

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Wieder zu Hause und andere Sachen

Nach einem kurzen, aber nicht ganz schmerzfreien Aufenthalt im Krankenhaus bin ich jetzt wieder zu Hause.

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Im Krankenhaus

Es ist jetzt 11.10 Uhr. Seit einer Stunde befinde ich mich im Universitätskrankenhaus Hamburg-Eppendorf (UKE).

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Nach der Klausur

So lange alles noch frisch ist, will ich berichten, wie es mir heute ergangen ist.

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Klausurstress

Eingeweihte und eifrige Tagebuchleser wissen es ja: Ich studiere nebenbei an der Fernuniversität Hagen mit dem Ziel eines Masters "Europäische Moderne. Geschichte und Literatur".

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Berlin

Am Wochenende war ich in Berlin.

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Schneewinter

Wer hat damit gerechnet? Jetzt hat uns der Winter voll im Griff!

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Schwierige Entscheidung

Gestern war ich in der Uniklinik in Hamburg-Eppendorf.

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Rehlein

Gestern Nachmittag legte ich mich im Wohnzimmer auf unsere Couch, nahm mein Buch über die Geschichte der europäischen Universitäten zur Hand und - entschlummerte.

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Glauben an das Gute

Das Internet ist ja nicht erst seit heute ins Gerede gekommen.

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Neues Jahr

Das neue Jahr ist nun auch schon wieder 2 Tage alt.

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Silvesternacht

Es sind nicht einmal mehr 2 Stunden bis zum Wechsel in ein neues Jahrzehnt.

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Erholung

Heute Nachmittag haben wir uns ein bisschen erholt:

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Enkel

Wie erlangt man die Aufmerksamkeit seines zweijährigen Enkels. Bis jetzt habe ich da zwei Möglichkeiten gefunden:

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Weihnachten - ade, Marco Polo - ahoi!

Kaum hat es angefangen, da ist es auch schon wieder (fast) vorbei: das Weihnachtsfest.

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Weihnachten 2009

Nur noch wenige Tage sind es bis Weihnachten.

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Wendyam

Seit heute hat unser Patenkind für uns einen Namen:

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Tu Gutes und rede darüber!

Wir haben uns heute entschlossen, die Patenschaft für ein Mädchen zu übernehmen.

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Lebenszeichen

In meinem Tagebuch hat sich ja lange nichts mehr getan.

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Herbstzeit

Der Herbst kommt jetzt mit aller Macht!

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Urlaubsende

Kaum hat er begonnen, da ist er auch schon wieder zu Ende - der Urlaub.

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Wieder im Netz

Hallo, erstmal!!

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Urlaubsfeeling

Jetzt haben wir 2 Wochen Herbstferien.

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Vorfreude

Noch etwas mehr als eine Woche bis zu den Herbstferien.

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Unterrichtsvorbereitung

Auch auf einem Segelboot kann man seinen Unterricht vorbereiten.

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Wahlwochenende

Nachdem mich kurzfristig ein Magen-Darm-Virus heimgesucht hatte, geht es heute schon wieder besser.

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Langballig II

Mit der Rückfahrt nach Flensburg wurde es nichts: Zuviel Wind aus der falschen Richtung, hohe Wellen und ein elendes Geschaukel, das sogar das Verlassen des kleinen Hafens unmöglich machte.

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Langballig

Langballig ist ein kleiner Ort an der Flensburger Förde, direkt gegenüber von Dänemark.

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Wochenbeginn
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Meisterwerke

Manchmal bekommen wir hier im hohen Norden auch etwas Kultur ab.

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Wetter

Wenn ich aus meinem Arbeitszimmerfenster in den Himmel schaue, habe ich das Gefühl, einen Film im Zeitraffer zu sehen.

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Schwierige Entscheidungen

Modul 2 E des M.A. "Europäische Moderne" kriege ich zwar erst zum WS, aber dank einer Mitstudentin weiß ich, dass zu einem Kurs über "Universitäten vor 1800" ein Buch von Wolfgang E.J. Weber (Geschichte der europäischen Universität) empfohlen wurde.

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Übermut?

Eigentlich hatte ich mich mit mir selbst darauf verständigt, pro Semester nur 1 Modul in meinem Masterstudium zu belegen.

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Drachenbootrennen

Bei nicht so tollem Wetter finden hier in Flensburg den ganzen Tag Drachenbootrennen statt.

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Flexibilität

Mit den Ochseninseln wird es nichts an diesem Wochenende.

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Ochseninseln

Mitten in der Flensburger Förde gibt es auf dänischer Seite 2 Inseln: die Ochseninseln.

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Runter von Wolke 7!

Nachdem ich gestern ausgiebig im Kreise der Familie gefeiert habe (mit Enkel und Enkelin), beginnt jetzt der Abstieg von Wolke 7. Obwohl es dort schön war, geht das Leben (und das Studium) weiter.

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Geschafft!

Es ist der 24.8.09, 18.35 Uhr und ich sitze im IC nach Hamburg, komme natürlich nicht ins Internet, will aber doch meine Gedanken zur Modul-Prüfung loswerden.

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Countdown

Morgen um diese Zeit sitze ich schon im Zug nach Hagen.

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Aufregung

Das war mal wieder ein Tag, wie ich ihn gar nicht brauchen kann.

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Wiedereröffnung

Wir sind wieder da! Das Tagebuch wird nun geöffnet für weitere Eintragungen. Alle Informationen über den Urlaubstörn könnt ihr hier nachlesen.

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Vorübergehend geschlossen

Da ich ja jetzt im Urlaub bin und einen täglichen Törnbericht schreibe, ist das Tagebuch vorübergehend geschlossen.

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Dienstwagen für Ulla Schmidt

Kein Tag vergeht ohne Skandale.

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Urlaubsbeginn

Für mich beginnt an diesem Wochenende schon der Urlaub.

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Aktive Wahlverweigerung

Ich mache hier etwas, was eigentlich nicht auf eine Reiseseite gehört.

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Schleswig-Holstein-Kultur

Eigentlich ist das hier ja eine Reiseseite. Aber auch ein Tagebuch. Und da gehört auch rein, was man so erlebt und denkt.

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Flensburger Hofkultur

Im 15. Jahr finden 2009 die Flensburger Hofkulturtage statt.

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Ferienbeginn

Pünktlich zum Ferienbeginn ist das Wetter umgeschlagen.

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5-Güter-Tour

Wegen Krankheit und Arbeitsüberlastung ist hier lange nichts erschienen.

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Entspannung

Heute war ich faul!

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Sommer

Die Projektwoche ist zu Ende und der Sommer ist da.

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Projektwoche

So, jetzt schalte ich den Computer aus!

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Genesung

Der Bandscheibe geht es wieder besser. Vielleicht liegt es an den Tabletten.

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Geburt

Das Warten hat ein Ende.

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Krankheiten mit "B"

Nach einer fiebrigen Bronchitis ist es nun die Bandscheibe, die dazu beiträgt, dass ich nicht aus dem Bett komme.

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Wochenend-Ende

Schade, nun ist das Wochenende wieder vorbei.

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Alltag

Nach vier - im wahrsten Sinne des Wortes - schönen Tagen hat mich der Alltag wieder.

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Scherben

Meine Jutta ist nach Hause gefahren! Im Gegensatz zu mir muss sie morgen arbeiten.

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Pfingstmontag

Bei herrlichem Wetter sitze ich an Bord, während ich diese Zeilen schreibe. Jutta ist zu unserem Enkel gegangen, um ihn ein wenig zu bespaßen.

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Segelzeit

Heute war es endlich soweit. Nach langer Abstinenz waren wir zum ersten Mal nach unserer Ankunft in Flensburg segeln.

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Ballonfahrt 2. Teil

 

Schneller als erwartet, hat es mit dem Video geklappt.

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Langes Wochenende

Morgen beginnt für mich ein sehr langes Wochenende.

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Rumregatta II

Es ist ja nicht so, dass wir nur alleine Fotos von der Rumregatta 2009 gemacht haben. Deshalb gibt es hier noch mehr zu sehen.

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Rumregatta

Die letzten beiden Tage standen in Flensburg ganz im Zeichen der Rumregatta. Darüber wird in diesem Beitrag berichtet.

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Dudelsack am Vatertag

Hier ist den ganzen Tag schon eine Menge los. Unter anderem spielt hier gelegentlich eine Dudelsack-Band, die ich mit meiner Digitalkamera aufgenommen habe.

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Lernen mit System?

Soeben habe ich eine Mail von Prof. Brandt erhalten. Er schlägt als Prüfungstermin den 24.08.09 um 14 Uhr vor. Da beginnt die letzte Woche unserer Sommerferien und wir wollen am 23.08. wieder aus dem Urlaub zurück kommen.

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Ballonfahrt

Bevor ich mich in ein laaanges Wochenende verabschiede, gibt es noch einen Bericht über meine gestrige Ballonfahrt. Das war ein Geburtstagsgeschenk meiner Frau.

Gestern um 19.00 Uhr sollte ich starten. Wir waren schon vorher in Schachtholm, dem kleinen Flughafen direkt am Nord-Ostseekanal in der Nähe Rendsburgs. Mein Schwiegervater hatte uns in dem Flughafenrestaurant zum Essen eingeladen. Zunächst dachten wir, die Ballonfahrt fällt aus, weil außer uns kein Mensch da war. Aber so langsam trudelten die Mitfahrer ein und bald auch der VW-Bus mit dem Hänger, auf dem sich der Korb befand. Ich lasse hier einmal ein paar Bilder sprechen und kann nur sagen, es war eine ganz tolle Erfahrung.

Ich habe nicht so viele Fotos gemacht, aber vielleicht kann ich später noch ein Video hier veröffentlichen.

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Arnis und Kappeln

Heute Nachmittag war ich mit zwei Freunden aus dem Klub zuerst in Arnis, der mit ca. 300 Einwohnern kleinsten Stadt Deutschlands. Wir haben unsere Seekarten aktualisiert. Anschließend sind wir nach Kappeln gefahren, um uns mit günstigem Bier für unseren Dänemarktörn einzudecken. Obwohl wir ja schon lange hier leben: der Spruch von Radio Schleswig-Holstein vom "schönsten Bundesland der Welt" stimmt. Es hat schon etwas, an der Schlei entlang zu fahren, rechts und links die gold und gelb leuchtenden Rapsfelder nicht nur zu sehen, sondern sie auch zu riechen. Tolle Wolkenformationen, Segelschiffe wie weiße Punkte auf dem glitzernden Wasser, da geht einem das Herz auf.

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Schon wieder vorbei

Kaum haben wir Wochenende, da ist es auch schon wieder vorbei. Aber es tröstet, dass wir am kommenden Mittwoch schon wieder fahren können. Von Himmelfahrt bis zum kommenden Sonntag findet dann hier die traditionelle Rum-Regatta statt. Das dürfen wir uns auf keinen Fall entgehen lassen. Hier an der Hafenspitze hat inzwischen ein Stand geöffnet, der ein bisschen Jamaika-feeling vermitteln soll. Neben einer Cocktailbar gibt es einen Würstchenstand und dazwischen liegt viel heller Sand mit Palmen.

Gestern trafen wir Bekannte aus alten Flensburger Zeiten, die mit ihrem Boot auch hier im Stadthafen liegen. Im letzten Jahr lagen wir in Langballigau nebeneinander. Die klärten uns über die Highlights bei der Rumregatta auf. Mal sehen: Vielleicht schreibe ich in der  nächsten Woche einen "Törnbericht" darüber.

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Wochenend- oder Prüfungsstress?

Das ist jetzt das dritte Wochenende, das wir auf unserem Boot in der Flensburger Förde verbringen. Es ist wirklich wie Urlaub. Da ich meinen Laptop aber immer mitnehme, empfange ich - wenn das WLan des Betreibers das zulässt - gelegentlich auch Emails an Bord.

Und so habe ich heute eine EMail von Prof. Brandt erhalten, in der er mir mitteilt, dass er gerne meine mündliche Prüfung übernimmt. Auch mein Thema (Ursachen der französischen Revolution) kann so bleiben. Allerdings weist er darauf hin, dass ein Teil der Prüfung sich auch auf die anderen Kurse des Moduls beziehen wird. Na klar!

Ich freue mich, dass ich bei Peter Brandt Prüfung machen kann; seinen Vater Willy Brandt habe ich mal persönlich kennenlernen dürfen, da war er zwar nicht mehr Bundeskanzler, aber Parteivorsitzender der SPD.

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Stadtgalerie Kiel

Nun bin ich wieder da von meinem Ausflug mit der 2b.
Es hat Spaß gemacht. Für die Kinder war es schon beeindruckend, mit dem Zug über die Eisenbahn-Hochbrücke bei Rendsburg zu fahren und auf dem Nord-Ostseekanal die großen Schiffe zu sehen.
In der Stadtgalerie war es auch ganz toll. Die Museumspädagogin erzählte eine schöne Geschichte und dann fingen alle an zu arbeiten. Wer Lust hat, kann ja hier noch einmal schauen. Ich muss dann nicht alles mehrmals schreiben. Meiner Hand geht es soweit ganz gut. Die Schmerzen halten sich in Grenzen. Ich genieße das tolle Wetter.

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Verbeugungen

Eine liebe Kommilitonin, die ich auch bereits persönlich kennenlernen durfte, fragte mich vorgestern, ob ich ihr einen Kurs, den ich nicht mehr benötige, verkaufen würde. Wir wurden uns schnell einig und ich brachte das dicke Paket zur Post. Als Transportmittel benutzte ich mein Fahrrad, hängte den Beutel mit dem gewichtigen Kursmaterial an die Lenkstange und radelte los. Direkt vor dem Haus einer Kollegin geriet der Beutel in die Speichen des Vorderrades und ich flog über den Lenker und landete etwas unsanft auf dem Bürgersteig. Eine zufällig anwesende Passantin riet mir, doch lieber erst einmal zu Fuß weiterzugehen, um den Schock zu verdauen. Sobald sie außer Sichtweite war, schwang ich mich auf meinen Drahtesel und fuhr weiter. Der Kollegin, die bereits in der Schule weilte, teilte ich mit, dass ich vor ihrem Haus eine unfreiwillige Verbeugung gemacht habe und froh sei, dass sie mich nicht dabei beobachten konnte.

Heute Morgen spüre ich leichte Schmerzen in der rechten Hand (auf die bin ich ja gefallen), weitere Körperteile sind aber nicht in Mitleidenschaft gezogen worden. Deshalb breche ich jetzt auch auf zum Bahnhof (ohne Rad!), weil ich heute die Klassenlehrerin der 2b, in der ich Kunst und Mathe unterrichte, mit ihrer Klasse nach Kiel begleite, um dort die Stadtgalerie zu besuchen. Darüber später mehr.

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Nachtrag

Ich habe natürlich total übersehen, dass ich an meinem Laptop ein eingebautes Kartenlesegerät habe. Das hat wohl etwas mit dem Fieber zu tun. So kommen jetzt auch ein paar Bilder von unserem Überführungstörn auf diese Seite. Dazu muss man unter "Neu im Tagebuch" auf "diesen Artikel anzeigen" klicken.

 

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Fieber

Heute ging es mir nicht so besonders gut. Das fing schon in der Nacht mit Hustenanfällen an und setzte sich mit Fieber heute fort. So lag es nicht nur am starken Wind, dass wir nicht gesegelt sind, sondern vor allen Dingen an meiner hohen Körpertemperatur. Ich bin nach dem Frühstück sofort wieder in die Koje geschlüpft und habe mir das Fieber förmlich weggeschlafen.

Heute Nachmittag waren Jutta und ich auf einem kleinen Spaziergang. Ich habe zwar einige Fotos gemacht, aber das Kartenlesegerät zu Hause gelassen. Jetzt scheint die Sonne und wir hatten gerade einen Tee.

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Wochenende

Es ist jetzt 18:00 Uhr und seit 15 Uhr sind wir auf "Stübbes" im Stadthafen von Flensburg. Wir waren inzwischen in der City, weil Jutta Schuhe kaufen wollte. Ich habe derweil vor dem Geschäft in der Fußgängerzone auf einer Bank gesessen und "Leute geguckt". Jetzt sitzen wir wieder auf dem Schiff und lassen es uns gut gehen. Je nach Wetter wollen wir morgen mal einen Schlag segeln. Die Mathearbeiten habe ich zur Korrektur auch mitgebracht und einiges an Lektüre für das Studium.

Ein bisschen ärgerlich finde ich, dass ich ziemlich häufig aus dem Netz fliege. Die WLan-Einrichtung funktioniert noch nicht so richtig. Aber der Hafenmeister will sich in der nächsten Woche dahinter klemmen.

Im Wetterbericht für die Region habe ich gerade gelesen, dass wir morgen SW-Wind mit 5 Bft. und Böen von bis zu 60 km/h bekommen sollen. Da wird es mit dem Segeln wohl eher nichts. Aber es soll trocken bleiben.

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arbeitsreiche Woche

Wie sollte es anders sein? Nachdem wir drei Tage lang ein wenig Urlaubsfeeling mit "Stübbes" genießen konnten, hat uns die Arbeit wieder eingefangen. Jutta muss ein paar Mal länger arbeiten, ich hatte Konferenz und bereite mal wieder eine Mathe-Arbeit vor. Die soll morgen geschrieben werden. Ich kann sie dann zur Korrektur mit nach Flensburg nehmen. Morgen wollen wir nämlich wieder zu unserem Bötchen. Der Wetterbericht sagt gutes Wetter voraus.

Augenblicklich beschäftige ich mich mit den Ursachen der französischen Revolution. Ich habe mich gestern zur ersten mündlichen Prüfung an der Fern-Universität in Hagen angemeldet. Die wird irgendwann im September sein.

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Überführungstörn Teil 3

Heute um kurz vor 10 Uhr brachte uns unser Sohn Lars unseren Enkel. Wir probierten eine Schwimmweste aus. Sie passt noch.

"Stübbes" haben wir verlegt. Wir nähern uns jetzt unserem eigentlichen Bestimmungsort und sind nur noch zwei Plätze von unserem gebuchten Liegeplatz entfernt. Hier können wir erst einmal 3 Wochen liegenbleiben. Im Stadthafen wird ordentlich gebaut. Zwei Stegbereiche sollen total erneuert werden. Da wir nur an den Wochenenden hier sein werden, bekommen wir davon nichts mit.

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Überführungstörn Teil 2

02.05.2009

Wir werden heute durch das Klingeln meines Mobiltelefons geweckt. Helmut ist am Apparat und will wissen, wo wir sind. Wir hatten locker verabredet, uns in Flensburg oder Langballig zu treffen. Das wird nun heute nichts, weil er am frühen Nachmittag wieder zurück fährt. Unser Treffen verschieben wir auf später.

Um 08.45 Uhr snd wir nach einer ruhigen Nacht aufgestanden. Es ist nahezu windstill und die Sonne scheint.

Nach dem Frühstück legen wir um 10.15 Uhr ab, doch - oh Schreck - statt Wasser kommt weißer Qualm aus dem Auspuff. Dabei haben wir doch gerade einen neuen Seewasserfilter einbauen lassen. Also zurück in eine leere Box. Diesmal ist das Anlegemanöver eine Katastrophe. Wahrscheinlich deshalb, weil wir beide ziemlich aufgeregt sind. Nachdem wir festgemacht haben, prüfen wir erst einmal den Ölstand. Zu unserer Überraschung müssen wir einen guten Liter Öl nachgießen (trotz des Ölwechsels vor ein paar Tagen!). Hätten wir doch gestern Abend noch nach dem Ölstand gesehen - so wie wir es vorgehabt haben! Ein erneutes Starten der Maschine ließ uns erleichtert aufatmen: kaum noch Qualm, aber dafür Wasser! Ein Anruf bei Marc Seele ergab zwar, dass kein ursächlicher Zusammenhang zwischen Ölmangel und Auspuffqualm besteht, aber er trug dennoch zu unserer Erleichterung bei.

Um 11.10 Uhr legten wir endgültig in Maasholm ab, setzten noch in der Schlei das Großsegel und um 11.35 Uhr die Fock. Seitdem warten wir auf Wind (12.10 Uhr). Vielleicht sollten wir Rasmus mal ein Schlückchen gönnen? Etwa um 12.15 Uhr taucht vor unserem Bug die "Safina" von Ingo Thomas (Zahnarzt in Büdelsdorf) auf, um uns zu begrüßen. Er ist auf dem Weg nach Sonderburg.

Um 12.35 Uhr wird die Maschine wieder angeworfen. Rasmus mochte genau so wenig kalten Kaffee wie der Skipper.

14.10 Uhr: Wir erreichen den Leuchtturm Kalkgrund, der den Eingang zur Flensburger Förde markiert. Neue Varianten sollte man besser nicht ausprobieren. Wir sind schon häufiger um den LT Kalkgrund herumgefahren - aber immer nördlich. Uli probiert eine Abkürzung und wir geraten prompt in Stress. Das Echolot (Tiefenmesser) zeigt immer weniger Wassertiefe an (bis auf 1,3m). Ein Blick in die Karte zeigt: große Steine, ein Blick aufs Wasser: hier ist es flach. Gott sei Dank entspannt sich die Lage. Um 16.10 Uhr runden wir Holnis und um 17.55 machen wir im Stadthafen fest. Wir liegen zwar nicht auf unserem Platz (der ist anderweitig vergeben - zunächst), aber an "unserem" Steg. Hier in Flensburg werden wir mit Böllerschüssen von alten Schiffen empfangen. An diesem Wochenende wird die Rum- und Zuckermeile eröffnet. Hintergrund ist, dass Flensburg durch den Rum- und Zuckerhandel mit der Karibik im 18. und 19. Jahrhundert reich wurde.

Morgen gibt es mehr Infos. Aber man kann sehen: W-Lan im Stadthafen Flensburg funktioniert.

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Überführungstörn Teil 1

Für eine Darstellung unter "Reiseberichte" ist dieser Törn zu kurz. Es ist halt ein Überführungstörn mit unserer Segelyacht "Stübbes" von Büdelsdorf nach Flensburg. Dennoch will ich gerne darstellen, was uns unterwegs so passiert ist.

01.05.2009
Heute waren wir schon um 07.30 Uhr im Klub. "Stübbes" soll an diesem Wochenende nach Flensburg überführt werden. Der Wetterbericht sagt für die westliche Ostsee Windstärken von 4-5 Bft., nachlassend 3 Bft. voraus. Der Wind weht aus Nordost.

Wir beschließen ein Reff einzubinden und die Fock schon im Hafen anzuschlagen. Um 08.10 Uhr verlassen wir Büdelsdorf. Auf dem NOK ist es noch ziemlich kalt, obwohl die Sonne von einem strahlend blauen Himmel herunter scheint. Noch ist nicht viel los. Nur wenige Schiffe kommen uns entgegen. Um 09.45 Uhr übergebe ich das Ruder an Jutta, um diese Zeilen schreiben zu können. Offenbar ist "Stübbes" jetzt trocken. Jutta hat ständig kontrolliert.

11.20 Uhr Wir haben die Schleuse Kiel-Holtenau erreicht. Wie meistens, müssen wir warten. Um 11.45 Uhr gehen wir in die Schleuse. Für die Teilstrecke müssen wir 7 € bezahlen.

Um 12.15 Uhr werden wir ausgeschleust. Unsere Segel sind um 12.30 Uhr gesetzt. Der Wind kommt - wie gesagt - von Nordost und zwingt uns zum Kreuzen. Nach 8 sm und 2 Stunden Segelei in der Förde werfen wir kurz vor Strande die Maschine an. Um 18.45 Uhr liegen wir fest in Maasholm in der Schlei.

Fazit des ersten Tages: Schön, aber anstrengend. Der Wind ließ im Laufe des Törns nach, aber es gab eine teilweise unangenehme Welle.

46 sm haben wir heute geschafft, davon 8 sm unter Segeln.

Nachdem wir unsere Freunde Margrit und Günther in Rendsburg angerufen haben, gehen wir am Hafen in einen Stehimbiss (Bistrotische stehen draußen) und essen Scampis und eine Frischfrikadelle. Mit einer Flasche Wein beschließen wir den ersten Tag und gehen schlafen. Inzwischen hat der Wind gedreht. Er weht jetzt von Südost.

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Saisonauftakt

Morgen geht es nun los. Wir wollen möglichst früh los, um etwa gegen Mittag in Kiel aus der Schleuse zu kommen. Heute war ich noch einmal im Hafen, habe das Boot mit Lebensmitteln beladen (wir wollen ja nicht verhungern) und getankt. Die Wettervorhersage ist gemischt. Regnen soll es nicht, aber es werden Windstärken von 4-5 Bft. vorausgesagt. Der Wind soll aus Ost-Nordost kommen und die Wellenhöhe 1-2m betragen. Wir haben beschlossen, gleich morgen noch ein Reff einzubinden (für Nichtsegler: die Segelfläche wird verkleinert). Bei starkem Wind würde der Druck auf die Segel zu groß und das Schiff würde zu stark krängen (wieder für Nichtsegler: eine zu starke Schräglage haben). Die Segel und die Masten würden dadurch stärker in Anspruch genommen und "Stübbes" wäre dann auch nicht mehr so manövrierfähig. Schräglage geht auch immer zu Lasten der Geschwindigkeit.

Auf jeden Fall sind wir schon ziemlich aufgeregt. Wir hoffen natürlich auch, dass alle Reparaturarbeiten so verlaufen sind, dass wir keine Probleme mit unserem Motor haben werden.

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Was für ein Tag

Heute war es stressig! Ich hatte zwar nur 2 Stunden Unterricht, musste aber nachmittags zum Kardiologen. Anschließend zum Boot, das inzwischen wieder in seinem Element (im Wasser) lag. Wir schlugen das Großsegel an und anschließend machten wir eine kleine Probefahrt. Alles lief sehr gut. Dann ging ich mit der Geschwindigkeit runter und wir hörten ein ziemlich hässliches "Plop, plop, plop...". Zurück im Hafen nahm sich Marc der Sache an. Fazit: Jetzt hört es sich nicht mehr so schlimm an, aber keiner weiß genau, woran es lag.

Mir wurde die Zeit knapp, denn ich hatte um 20 Uhr noch einen Termin in der Schule. Es ging um die Vorbereitung unserer Projektwoche. Ich will mit Schülern eine Zeitung zur Projektwoche herausgeben. Einige Eltern wollen mir helfen. Finde ich klasse!

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Baustelle

Auch heute war das Boot noch eine Baustelle. Unser Hafenmeister musste den Tank ausbauen, um an den Schlauch zu kommen, der mit dem Ruder verbunden ist. Dazu musste er 30 Liter Diesel abpumpen. Einen neuen Schlauch hat er auch besorgt. Nun hoffen wir, dass wir morgen wieder ins Wasser können.

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abendliche Stimmung

Gerade eben bin ich von draußen reingekommen. Nach einigen Arbeiten für die Schule (und für meinen Unterricht) hatte ich mich mit einem Glas Wein nach draußen gesetzt. Ich war ganz alleine, schaute in einen blauen - gelegentlich von weißen Wölkchen durchzogenen - Himmel, hörte den Vögeln beim Zubettgehen zu (sehen kann man das ja nicht) und genoss die Zeit. In der Ferne probierte einer sein getuntes Moped; es störte nicht. Am Himmel sah ich ein Flugzeug (von Amsterdam nach Kopenhagen oder Stockholm? Die Richtung müsste stimmen). Das sind die Momente, die ich liebe. Du bist nur für dich, nimmst alles um dich herum auf, stellst dir viele Fragen (u.a. die, warum du nur hörst, dass die Vögel schlafen gehen) und bist ganz bei dir. Das sind die Momente, die du festhalten, nie mehr loslassen willst.

Morgen beginnt ein neuer Tag.

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Fehlstart

Heute fand die erste größere Probefahrt mit "Stübbes" statt. Gestern Abend rief uns unser Hafenmeister an, dass jetzt alles ok sei. Öl war gewechselt, neuer Seewasserfilter eingebaut, Stopfbuchse gewartet - einem Start stand also nichts im Wege. Alles hörte sich auch sehr gut an. Der Motor schnurrte wie eine Katze (na ja - vielleicht etwas übertrieben), das Wetter spielte mit und nach einer kleinen Runde auf der Obereider vor der Kulisse der Rendsburger Altstadt ging es auf den Nord-Ostsee-Kanal. Nach anderthalb Stunden und ca. 8 sm legten wir wieder an. Marco, unser Hafenmeister prüfte die Welle und die Stopfbuchse (die darf nicht zu heiß werden). Eigentlich war alles in Ordnung, aber dann entdeckte er plötzlich eine mögliche Ursache für unser Wasser im Schiff. Das Ruderrohr ist undicht. Also mussten wir wieder mit "Stübbes" an Land. Morgen soll der Schaden nun behoben werden. Inzwischen waren unsere Freunde Margrit und Günther eingetroffen. Sie luden uns zum Kaffee und zum Bienenstich ein. Meine schlechte Laune besserte sich erheblich.

Jetzt wollen wir hoffen, dass morgen alles in Ordnung ist und wir am nächsten Freitag - wie geplant - in Richtung Flensburg starten können. 

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Wiedersehensfreude

Heute haben wir Gabi und Felix wiedergesehen. Felix ist der Bruder von unserer Freundin Margrit und Gabi die tolle Frau an seiner Seite. Wir hatten einen schönen Nachmittag auf der Terrasse vor dem Klubhaus.

Morgen wollen wir mit "Stübbes" ein wenig probefahren.

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Heinzelmännchen

Heute Nachmittag erlebten wir eine Überraschung. Wir kamen in unseren Klub, weil wir uns zum Maststellen verabredet hatten. Unser Boot lag aber nicht mehr am Steg. Wir entdeckten unsere "Stübbes" friedlich in ihrer Box schaukelnd - mit gestelltem Mast. Weil wir nicht an Heinzelmännchen und Geister glauben, sind wir der Sache nachgegangen. Es stellte sich heraus, dass unsere Freunde aus dem Klub das gute Wetter von gestern genutzt und einfach beschlossen hatten, den Mast zu setzen. Toll! Wir waren richtig gerührt.

Ich habe die Elektrik angeschlossen und die Funktion der Positionslampen überprüft. Am Wochenende wollen wir mal ein bisschen ausprobieren.

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Saisoneröffnung

Seit gestern liegt unsere "Stübbes" im Wasser. Der Mast ist zwar noch nicht gestellt, aber unser Schiffchen schwimmt. Nun gibt es noch einige Reparaturen und dann darf die neue Saison schon beginnen. Auch die meisten anderen Schiffe aus unserem Verein sind gestern ins Wasser gegangen. Der Hafen sieht schon gleich wieder anders aus, wenn da erst einmal Leben auf dem Wasser ist. Glück mit dem Wetter hatten (und haben) wir auch. Jetzt hoffen wir natürlich alle, dass dieser April nicht unser Sommer war. Dass die Saison beginnt, kann man auch daran ablesen, dass die Terrasse vor unserem Klubhaus schon wieder voll belegt ist. Jeder erzählt über seine Pläne für die kommende Segel- bzw. Motorbootsaison. So mancher Rentner wird von mir beneidet, der auf meine Frage: "Welches Datum haben wir denn heute?" antwortet: "Ich weiß nicht genau: April oder Mai?"

Viele werden spätestens Anfang Juni aufbrechen und erst im September wiederkommen. Dann gibt es erneut eine Menge zu erzählen. Auch wir werden in diesem Sommer eher selten beim Büdelsdorfer Yachtclub zu sehen sein. Am 1. Mai wollen wir (wenn das Wetter mitspielt) nach Flensburg verlegen. Na ja, aber zwischen den Wochenenden werde ich sicherlich auch häufiger in den Klub gehen. Vielleicht kann ich ja den ein oder anderen Klönschnack bei meinem Freund Günther auf "Sabine II" halten.

So langsam beginne ich auch schon wieder die Startlöcher für die Schule zu graben. Am nächsten Mittwoch geht es wieder los.

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Über den Wolken

Heute Nachmittag waren wir (Schwiegervater, Schwägerin, Jutta und ich) am Nord-Ostsee-Kanal in Schachtholm. Das ist ein kleiner Flugplatz für Sportflugzeuge. Links sieht man die Flugzeuge starten und rechts fahren die Ozeanriesen durch den Kanal. Außerdem gibt es dort ein Restaurant "Himmelsstürmer".

Um den Himmel zu stürmen, müssen die Eigentümer aber noch ein bisschen zulegen. Kaffeetrinken und Torteessen gerieten zum Abenteuer. Lange Zeit hatten wir das Gefühl, wir müssten umbestellen: statt Torte am Nachmittag Schinkenbrot zum Abend, denn es dauerte ziemlich lange, bis sich uns jemand näherte, um unsere Bestellung aufzunehmen (Vorsicht: Gast droht mit Bestellung). Die armen Serviererinnen konnten allerdings nichts dafür. Der Besitzer hatte einfach am Personal geknausert. Möglicherweise wird sich das rächen.

Bei wunderschönem Wetter ließen wir den Nachmittag/Frühabend auf unserer Terrasse ausklingen.

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Ostern ist bald vorbei

Das tolle Wetter hält an. Ich pendle immer zwischen Arbeitszimmer, Terrasse und Yachtklub.

Im Arbeitszimmer sitze ich, wenn ich lese und dabei den PC benötige. Mit dem Notebook auf der Terrasse ginge es auch, aber da blendet mich die Sonne zu sehr. Also wird dort nur gelesen und gelegentlich wichtige Dinge angestrichen.

Die Studienbriefe lassen sich bis jetzt ganz gut lesen. Das richtige Lernen beginnt aber mit dem zweiten Schritt, dem Anstreichen wichtiger Textabschnitte und dem Exzerpieren.

Gestern war ich auch mal wieder im Yachtklub. Bei unserer "Stübbes" ist eine Fensterscheibe gerissen. Ein Freund will mir eine neue zurechtschneiden, also habe ich die alte abgebaut. Vielleicht können wir am Donnerstag schon ins Wasser. So langsam fängt es an zu kribbeln. Aber es gibt da auch noch viel zu tun. Zunächst muss untersucht werden, warum wir letztes Jahr so viel Wasser gezogen haben. Dann ist Ölwechsel und Motorinspektion angesagt und am Bug ist auch noch einiges zu reparieren. Aber wenn erst einmal der Mast steht, dann beginnt die neue Saison.

In dieser nachösterlichen Woche stehen bei mir außerdem einige Arztbesuche auf dem Zettel.

Außerdem werde ich die Homepage meiner Schule auf den neuesten Stand bringen. Über Langeweile kann ich mich nicht beklagen.

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Frühling ist da

Ist das ein tolles Wetter. Heute habe ich den ganzen Vormittag bis jetzt (15.30 Uhr) auf der Terrasse verbracht. Nur unterbrochen von einem rustikalen Feldsalat, den ich zwischendurch produziert habe. Sogar mein Mittagsschläfchen konnte ich in der Sonne halten. Und das hier im "hohen Norden"! Gelesen habe ich auch: Von der spätfeudalen Ständegesellschaft bis zur kapitalistischen Klassengesellschaft.

Bei diesem Wetter bin ich ein ganz anderer Mensch. Und die gestern vom Arzt diagnostizierte Schleimbeutelentzündung im linken Knie (mit Tapeverband und empfohlenen Streckübungen) ist dann nicht mehr ganz so schlimm.

Ostern kann kommen. Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich ein schönes Osterfest.

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Warten auf

Nun beginnt wieder das Warten auf die Skripte.

Um mir die Zeit nicht so lang werden zu lassen, habe ich mir von Jürgen Osterhammel "Die Verwandlung der Welt" bestellt. Es ist soeben in einer 2. Auflage erschienen. Auf über 1.500 (!) Seiten wird hier eine Geschichte des 19. Jahrhunderts erzählt. Der Historiker Jürgen Kocka hat das Buch als "eines der wichtigsten historischen Bücher der vergangenen Jahrzehnte..." bezeichnet. Gestern ist es nun bei mir angekommen und wird mich wohl durch mein Studium der "Europäischen Moderne" begleiten.

Bei der Beschäftigung mit der Literatur, die sich so langsam bei mir stapelt, kristallisieren sich immer mehr die Schwerpunkte heraus, die mich interessieren. Es sind dies der Beginn der Moderne mit der Doppelrevolution (industrielle Revolution in England mit dem Beginn des technisch-industriellen Zeitalters und die politisch-soziale Revolution in Frankreich), die Geschichte der Arbeiterbewegung und - wie in einem früheren Beitrag schon erwähnt - die außereuropäische Geschichte. Letztere könnte so etwas wie die Kür werden. Man wird sehen. Es ist ja auch ein weites Feld und noch wage ich nicht, es stärker einzugrenzen. Afrika würde mich interessieren, aber auch die Geschichte Lateinamerikas finde ich spannend.

Nicht vergessen will ich aber auch, dass es jetzt bald Zeit wird, unser Boot zu Wasser zu lassen. Gestern war ich im Hafen und siehe da: das Unterwasserschiff ist gestrichen. Wenn es geht, möchte ich am 30.4. unser Schiffchen nach Flensburg verlegen. Das heißt 3-4 Stunden durch den Nord-Ostsee-Kanal und dann durch die Kieler Förde nach Norden. Ich rechne mit 2 Tagen bei gutem Wetter. Im Sommer soll unsere "Stübbes" dann im Flensburger Stadthafen liegen. Wer das kennt, wird mir zustimmen, dass das ein toller Liegeplatz ist. Wer hat schon das Glück vor der zauberhaften und abends wunderbar beleuchteten Kulisse einer alten Hafenstadt zu liegen? Ich habe ja die Absicht auch an den Wochenenden mein Studium nicht zu vernachlässigen So ein Schiff ist da nicht der schlechteste Studienort.
 

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Frühjahrsputz

Endlich hatten wir gestern mal wieder schönes Wetter. Pünktlich zu Beginn der Osterferien zeigte sich der Frühling von seiner besseren Seite. Für uns bot sich die Gelegenheit, einiges am Boot zu tun. Wir nutzten die Sonne, um "Stübbes" mit einem Biostein zu bearbeiten. Nun heißt es "oben hui und unten pfui", denn unterhalb der Wasserlinie muss noch gespachtelt und Antifouling aufgetragen werden.

Heute schien ebenfalls die Sonne. Zum ersten Mal in diesem Jahr habe ich längere Zeit auf der Terrasse gesessen und mir erst ein Eis und dann von Elisabeth Fehrenbach "Vom Ancien Régime zum Wiener Kongress" gegönnt. Nein, keine Angst: Ich bin erst auf S. 28 angelangt. Allerdings gefällt mir die Reihe "Grundriss der Geschichte" aus dem Oldenbourg Verlag ganz gut.

Jutta hat heute Morgen das "Handtuch" (so nenne ich unseren Garten) gesäubert und Rosen gedüngt. Morgen (wenn das Wetter mitspielt) werde ich unseren Rasen mähen (von der Größe her könnte ich auch eine Nagelschere benutzen).

Jetzt hoffe ich, dass bald die Skripte für das neue Semester kommen.

 

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Götz Alsmann

Das war schon ein toller Musikabend, der uns da gestern bereitet wurde. Ein furioser Götz Alsmann, der mit seiner Band und neuem Programm (Engel oder Teufel?) im Kieler Schloss seine Deutschland-Tournee begann. Nicht nur Alsmann selbst, sondern auch Markus Passlick, der neben den Percussions auch andere exotische Instrumente einsetzte, sowie Altfried M. Sicking mit seinem virtuosen Xylophonspiel rissen die Zuhörer zu Beifallsstürmen hin. Aber auch die beiden anderen Bandmitglieder Rudi Marhold am Schlagzeug und Michael Müller an der Bassgitarre überzeugten. Selten hat uns ein Konzert so begeistert. Natürlich musste die Band viele Zugaben geben.

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Die Ferien nahen!

Kurz vor den Ferien hat es mich doch schon wieder erwischt. Gestern und vorgestern hatte ich heftiges Fieber. Dabei soll doch eigentlich der Frühling ins Land ziehen.
Heute Abend fahren wir mit Freunden nach Kiel, um eines der Geburtstagsgeschenke einzulösen. Wir werden Götz Alsmann mit seiner Band und seinem Programm "Engel oder Teufel" anschauen. Die Karten haben mir die Freunde geschenkt. Sie kommen auch mit und wir versprechen uns einen schönen Abend. Hoffentlich muss ich nicht zu sehr husten.

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Folkklub

Gerade bin ich wieder zurück gekommen von einem Musikabend in Bredenbek. Mein ehemaliger Kollege und Freund Ernst veranstaltet 3-4 mal im Jahr in einer Scheune in Bredenbek einen Musikabend. Eingeladen werden immer Künstler, die noch nicht so sehr bekannt sind, aber im weitesten Sinne der Folkszene angehören. Heute war Reiner Martens da, ein Gastwirt aus Garding auf Eiderstedt, der neben Liedern von Hannes Wader, Knut Kiesewetter und Reinhard Mey auch eigene Songs zum Besten gab. Gefreut habe ich mich auch, meine ehemaligen Kolleginnen Erdmute und Undine aus Aukrug wieder zu sehen. Meine Jutta konnte leider nicht mitfahren, weil sie sehr stark erkältet ist.

Das bevorstehende Wochenende wird sehr arbeitsintensiv. Zunächst muss ich eine Mathearbeit korrigieren. Dann steht die Erweiterung der Homepage der Emil-Nolde-Schule auf dem Programm. Heute habe ich schon mal ein Gästebuch eingerichtet. Jetzt sind aber Projekte und Darstellungen der Klassen an der Reihe.

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Szenen einer Kunststunde - Teil 2

Heute hatte ich wieder Kunst. Dieses Mal habe ich mich vorgesehen. Inzwischen hängen über 30 Eier an einer quer durch den Klassenraum gespannten Schnur. Eines musste dran glauben: es fiel aus größerer Höhe auf den Kopf einer Schülerin und zerbrach. Wer war schuld? Natürlich ich, denn es fiel mir aus der Hand.

Unfalltechnisch gibt es keine Sensationen zu vermelden. 4 Schülerinnen hielten (aus eigenem Antrieb) den Tisch fest, auf dem ich stand. Beim Abstieg ließ ich auch mehr Vorsicht walten.

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Szenen einer Kunststunde

Seit der letzten Kunststunde bemalen 25 Kinder aus der 2. Klasse von den Eltern ausgepustete Eier. In weiser Voraussicht haben einige Mütter (und Väter?) ihren Kleinen mehrere Eier mitgegeben, denn prompt ging einiges unter den zarten Patschhändchen zu Bruch.
Heute: Ich bringe eine rote Schnur mit in die Schule und spanne sie durch die ganze Klasse. Der Klassenraum ist ziemlich hoch, die Schnur soll auch nicht so tief hängen, also muss der Lehrer in Ermangelung einer Leiter erst auf einen Stuhl für Zweitklässler und von dort auf einen Tisch. Fachmännisch wird mit Seemannsknoten die Schnur an einer vorhandenen Öse und dem Heizungsrohr auf der anderen Seite befestigt.
Vorteil: Alles hängt so hoch, dass weder Kinder noch Erwachsene die noch zu befestigenden Eier kaputt machen können.
Nachteil: Lehrer muss immer zuerst auf den Stuhl und von dort auf den Tisch (wer schleppt schon immer eine Leiter mit in den Klassenraum?). Und es passiert, was vorhersehbar war. Beim ersten Runtersteigen fällt der Lehrer vom Stuhl. Kinder johlen, Lehrer guckt etwas griesgrämig, muss aber dann auch lachen. Jetzt stehen die Kleinen am Lehrerpult Schlange. Jeder will ein Streichholzstückchen an einem dünnen Faden befestigt in das entsprechende Loch des bemalten Eis einführen lassen. Lehrer: "Das Loch ist zu klein. Ich mache es größer." Patsch! Erstes Ei kaputt! Also vorsichtig. Am Ende der Stunde hängen drei wunderschön bemalte Eier (von ca. 30) an einer roten Schnur im Klassenraum. 27 weitere Eier warten darauf, von dem einfallsreichen Lehrer aufgehängt zu werden. Ich freue mich auf die nächste Kunststunde!

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Wochenende

Es ist ja inzwischen schon wieder eine Weile her seit meiner letzten Eintragung.
Das liegt eindeutig an der Arbeit, die zu bewältigen ist. Auch jetzt habe ich mir einen Mathetest mit nach Hause genommen, der am Wochenende durchgesehen werden soll.
Ansonsten freue ich mich an dem schönen Wetter, dem blauen Himmel und der Sonne - obwohl es für Frühlingsanfang noch ein wenig zu kalt ist.
Die Arbeit an unserem Boot (schleifen und streichen) habe ich an unseren Hafenmeister vergeben. Die Saison rückt näher und damit auch der Termin zum Abslippen (für Laien: damit ist das Zuwasserlassen des Bootes gemeint). Allerdings ist bis dahin noch einiges zu tun. In zwei Wochen beginnen bei uns die Osterferien, da wird sicher etwas mehr Zeit für Feinarbeiten sein.
Außerdem warte ich auf die Unterlagen der Fernuniversität. Ich bin schon ganz gespannt auf die Skripte. Die Wartezeit vertreibe ich mir (neben meiner Arbeit) mit dem Lesen von Sekundärliteratur zur außereuropäischen Geschichte.

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Ein ganz normaler Sonntag

Nach langer Zeit war ich heute mal wieder zum Skipper-Treff in meinem Segelklub. Das findet immer am späten Sonntagvormittag statt. Da wird über alles mögliche geredet, Tipps werden ausgetauscht, Anekdoten erzählt. Kurzum: Hier treffen sich Männer, die das tun, was früher Frauen auf dem Wochenmarkt taten: tratschen. Aber schön ist es!

Am Nachmittag kam dann hier oben doch noch die Sonne hervor und uns trieb es aus dem Haus. Leider lassen meine Atemprobleme keine längeren Spaziergänge zu, aber immerhin war ich draußen.

Abends dann die obligatorische Unterrichtsvorbereitung und die Korrektur eines Mathematik-Tests. Da wegen Krankheit meine Gesprächstermine mit den Eltern meiner Matheklasse geplatzt waren, habe ich einen "Elternbrief" entworfen und einen neuen Termin vorgeschlagen.

Jetzt lese ich noch ein wenig in den Studienunterlagen der Fernuniversität Hagen und dann gehe ich ins Bett.

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BRD - Bananenrepublik Deutschland?

Bisher habe ich mich mit Kritik an der Politik zurückgehalten. Vielleicht habe ich - wie so viele - gedacht, das ist Privatsache. Aber so langsam fehlen mir wirklich die Worte.

Da wird einer Kassiererin in Berlin wegen 1,32 € der Arbeitsplatz gekündigt und deutsche Arbeitsgerichte geben dem Arbeitgeber - einem Discounter Recht. Die hochmögende Richterschaft kritisiert den Bundestagsvizepräsidenten Thierse wegen seiner Kritik am Urteil. Wenige Tage danach kündigt der thüringische Ministerpräsident seine erneute Kandidatur bei den Landtagswahlen an, obwohl er gerade gestern von einem österreichischen Gericht wegen fahrlässiger Tötung verurteilt wurde. Die eine hat - unbewiesen - 1,32 € veruntreut, der andere hat ein Menschenleben auf dem Gewissen. Wo leben wir denn? 

Eine andere Baustelle: Große Unternehmen beklagen die angeblich "hohe Steuerlast auf Unternehmensgewinne" und drohen mit der Produktionsverlagerung ins Ausland (oder praktizieren das sogar - siehe Nokia). Die Verluste wollen sie aber gerne verstaatlichen. Für die Zockerei einiger Manager sollen wir Steuerzahler und unsere Nachkommen geradestehen. Wo leben wir denn? 

Hier oben im Norden gibt es eine Bank, die offenbar den Pfad der Tugend verlassen und Geschäfte getätigt hat, die nicht zu ihren Kernaufgaben gehörten. Jetzt braucht sie Geld vom Staat (also von uns!), zahlt aber einigen "wichtigen" Aktionären eine Dividende. Aufsichtsratsmitglieder (Politiker), die über die Zukunft der Bank (und über die Verwendung unserer Steuergelder) zu entscheiden haben, kommen ins Gerede, weil sie angeblich günstige Kredite von eben dieser Bank erhalten haben. Wo leben wir denn? 

Im Herbst sind Bundestagswahlen. Ich weiß jetzt schon, dass ich die Protagonisten einer Bananenrepublik nicht wählen werde. Aber ändert das etwas?

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Nachlese

Der Geburtstag ist vorbei. Es war ein schönes Fest mit vielen Verwandten und Freunden. Zum ersten Mal feierte ich einen Geburtstag in einem so großen Rahmen. Da lässt es sich nicht vermeiden, dass das Leben an einem vorüber spaziert und gelegentlich auch zum Nachdenken anregt. Alle Freunde und Verwandten haben wichtige Stationen begleitet und tun dies auch weiterhin.

In der Schule haben wir am 23.2. Fasching gefeiert. Aber auch hier haben meine Kolleginnen und Kollegen an den Geburtstag gedacht und mir durch kleine, liebevolle Geschenke gezeigt, dass ich aufgenommen bin.

Jetzt hat mich der Alltag wieder. Und das ist auch gut so. In der Schule gibt es mit der Einführung des jahrgangsübergreifenden Unterrichts einige Veränderungen. Außerdem steht das Masterstudium "Europäische Moderne. Geschichte und Literatur" vor der Tür.

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Büchersendung

Während meiner Krankheit hatte ich einen Bücherkaufrausch. Jetzt sind alle im Internet bestellten Bücher da und warten darauf gelesen zu werden.

Eines zur deutschen Kolonialgeschichte habe ich schon durch (zum ersten Mal) und das nächste ist schon in Arbeit.

Heute war ich den ersten Tag nach meiner Bronchitis wieder in der Schule. Irgendwie ist das ja rührend, wenn sich die Kleinen freuen, dass man wieder da ist. Merkwürdigerweise auch die, die man schon mal etwas härter anpackt.

Punkten kann ich auch mit meinem neuen Sprachverstärker. Den Verstärker kann ich nun auf dem Lehrerpult liegen lassen und mit meinem umgehängten Mikrofon durch die Klasse wandern. Meine Stimme wird dann durch Funk übertragen. Die Kinder finden das toll. Die Kolleginnen haben schon gewitzelt, dass mir jetzt nur noch eine Kamera fehlte, dann könnte ich meinen Unterricht ja auch ganz entspannt aus dem Lehrerzimmer abhalten.

Na ja, morgen früh muss ich erst einmal zur CT ins Krankenhaus (Nachsorge), abends kommt meine Schwester mit ihrer Tochter und deren Sohn. Wir haben uns fast zwei Jahre lang nicht gesehen, dabei sind es nur 550 km bis nach Köln. Früher bin ich ja noch gefahren, auch wenn ich nur 2 Tage dort bleiben konnte. Aber das lässt alles nach.

Am Samstag feiere ich dann meinen 60. Geburtstag. Es kommen so einige Leute, die ich ganz lange nicht gesehen habe. Darauf freue ich mich.

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Bronchitis

Ja, was schreibt man denn so, wenn man krank ist? Wir haben keinen Hund und trotzdem hört man bei uns zu Hause nur Gebell. Es ist mein Husten. Die Stimme ist zeitweise weg und die Nase läuft. Leute, das macht keinen Spaß!

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Finanzkrise

Kürzlich las ich einen interessanten Vergleich:

Stell dir vor, du hättest vor 18 Monaten 1.500 € in Aktien der Commerzbank investiert. 18 Monate lang hättest du dich über fallende Kurse geärgert. Dein Depot wäre heute noch 211,25 € wert.

Hättest du stattdessen für 1.500 € vor 18 Monaten jede Woche einen Kasten Krombacher Pils gekauft, dann

  • wärest du jeden Tag heiter gewesen,
  • hättest du viel Spaß gehabt,
  • hättest du etwas zur Rettung des Regenwaldes getan,
  • hättest du heute Leergut im Werte von 225 €.
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Feiermarathon

Das war ein Wochenende! Am Freitag haben wir eine langjährige Kollegin in den Ruhestand verabschiedet. Sie hatte das Kollegium zu einem leckeren Essen eingeladen. Abends waren wir in der Nähe von Hamburg, um die Pensionierung eines Freundes zu feiern. Dort haben wir auch übernachtet. Am Samstag fuhren wir nach einem ausgiebigen Frühstück zurück, konnten uns etwas ausruhen, um abends dann nach Kiel zu fahren. Dort wurde der Geburtstag eines anderen Freundes gefeiert. Der Sonntag diente der Erholung und der Vorbereitung auf den Unterricht. Bis zu meinem eigenen Geburtstag ist nun erst einmal ein wenig Ruhe. Dafür häufen sich die dienstlichen Veranstaltungen.

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Reiselust

Vor etwas mehr als einem Jahr waren Jutta und ich in einer der schönsten Gegenden des Sauerlandes - in Willingen. Wir trafen dort auf Freunde, die wir durch das Internet kennengelernt hatten. Einen Reisebericht findet ihr auf dieser Seite. Damals war das Ferienhaus unserer Freunde noch nicht in Betrieb. Jetzt kann man dort wohnen. Da packt uns doch glatt die Reiselust. Leider können wir nicht fahren. Wer aber schon mal schauen will, wie es dort aussieht, was man alles in Willingen machen kann und wer seinen Urlaub dort verbringen will, der sollte hier klicken. 

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Vorbereitung

Zur Zeit bereite ich meinen 60. Geburtstag vor. Das hört sich komisch an. Was ist denn Besonderes an einem solchen Geburtstag? Ich versuche mal, die möglichen Beweggründe zu analysieren.

  1. Mit 60 hat man ja schon einiges erlebt und möchte auch etwas erzählen. Aber ob das die anderen interessiert?
  2. Man feiert den (überraschenden) Umstand, dass man überhaupt dieses Lebensalter erreicht hat. Dazu lädt man neben der noch übriggebliebenen Familie Freunde und LebensgefährtInnen ein, die bezeugen können, dass man (mit ihnen) tatsächlich so alt geworden ist.
  3. Wenn man pessimistisch ist, denkt man auch darüber nach, dass man den meisten Leuten, die man einlädt und kennt, möglicherweise zum letzten Mal begegnet.
  4. Wenn man optimistisch ist, schaut man sehr genau hin (wer kommt) und formuliert schon mal die Einladungen für den 70. Geburtstag.

Auf jeden Fall sind es aber egoistische Gründe. Im Vordergrund steht ja das eigene Leben. Man möchte diesen Geburtstag mit denen feiern, die Begleiter in diesem Leben waren und sind.

Wenn man nicht egoistisch wäre, müsste man eigentlich die feiern, die zu dem Geburtstag kommen, weil sie es mit dem "Geburtstagskind" so lange ausgehalten haben.


Aber unabhängig von solchen Überlegungen freue ich mich auf diese Feier und auf die Gäste.

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Gesundheit

Das ist etwas, was zur Zeit auf der Strecke bleibt. Seit dem vergangenen Wochenende quäle ich mich mit Hustenanfällen und Herzschmerzen durch den Tag. Teilweise war auch die Stimme ganz weg. Heute geht es etwas besser, nachdem ich zwei Tage gelegen habe. Es wird Zeit, dass der Frühling kommt.

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Zeichen und Wunder

Es geschehen doch tatsächlich noch Zeichen und Wunder. Mein Segelverein hat eine neue Homepage. Die werde ich natürlich sofort in meine Linkliste aufnehmen. Wer aber nur zu meinen eifrigen Tagebuchlesern gehört, kann auch hier klicken.

Heute ist wieder so ein Tag zum Abwinken. Es wurde gar nicht richtig hell und es regnet. Jutta und ich waren heute nach längerer Zeit mal wieder bei unserer "Stübbes" um dort nach dem Rechten zu sehen.

Jetzt werde ich noch meinen Unterricht für morgen vorbereiten und mir das Ergebnis der Hessenwahl im Fernsehen anschauen.

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Einschreiben

Es ist schon komisch: Da gibt es seit dem wunderschönen Konzert mit Giora Feidman kaum etwas zu berichten. Eine Reise steht auch nicht bevor. Alltag eben. Plötzlich flattert mir heute ein Einschreiben ins Haus. Na, so ganz richtig ist das auch nicht. Gestern erhielt ich eine Benachrichtigung, dass ein Einschreiben an mich beim Postamt hinterlegt wurde. Also bat ich meine Frau, es heute für mich abzuholen.

Welche Überraschung: Da schreibt mir einer, der in meiner Homepage bisher gar nicht erwähnt wird, und fordert mich auf, einen bestimmten Tagebucheintrag von mir bis zum heutigen Tag von meiner Homepage kommentarlos zu entfernen und mich für diesen Eintrag dann auch noch zu entschuldigen. Anschließend erwartet derjenige dann auch noch eine Erklärung von mir darüber, was ich mit meinem Beitrag denn nun gemeint habe. Häh?

Sachen gibts! Der Verfasser dieses Einschreibens ist mir natürlich bekannt. Bisher ist er mir nicht durch übergroße Dummheit aufgefallen. Womit ich allerdings nicht gerechnet habe ist, dass er offensichtlich vom Recht auf freie Meinungsäußerung entweder bisher nichts gehört hat oder wenn doch, davon nicht allzu viel hält. Ich weiß natürlich, auf welchen Beitrag er sich bezieht, aber da dieser Beitrag weder Beleidigungen, üble Nachrede noch falsche Aussagen enthält, ist das Einschreiben schon ziemlich dreist.

Es zeugt von einem merkwürdigen Demokratieverständnis, wenn man anderen das Schreiben von Tagebucheinträgen auf eigenen privaten Homepages verbieten will!

Vielleicht gibt es hier ja auch bald wieder Reiseberichte. Aber das Leben ist ganz schön bunt.

Ach ja, die Teilnahme an der Klausur im März im Lübeck habe ich abgesagt. Da sie für mein weiteres Studium ohne Belang ist, setze ich mich diesem Stress nicht aus. Lieber lerne ich noch ein bisschen weiter und mache im Spätsommer eine mündliche Prüfung.   

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Giora Feidman

War das ein herrlicher Abend! Gestern war ich mit meiner Frau zu einem Konzert in einer Kirche bei uns in Rendsburg. Giora Feidman, begnadeter Klarinettist und Matthias Eisenberg, ebenso begnadeter Organist traten dort auf. Zwei Künstler unterschiedlicher Herkunft, die auch unterschiedliche religiöse Welten verkörpern, vereinen ihr herausragendes Können in der Musik. Feidman, in Argentinien als Sohn jüdischer Emigranten aus der Südukraine geboren, war schon früh von der spezifisch aschkenasischen jüdischen Musiktradition, dem Klezmer, beeinflusst. Eisenberg, der bereits seit seinem 9. Lebensjahr als Organist auftritt, entstammt der Welt des Dresdner Kreuzchores, des Gewandhauses Leipzig und des dortigen Bachorchesters.

Es beginnt mit einer leisen Melodie, die durch die Kirche wandert, an den Zuhörern vorbei, bis auf die Orgelempore. Es ist ein ungewöhnliches Duo, das fortan das Publikum verzaubert. Immer wieder lockt die Klarinette den Orgelspieler zu phantastischen Interpretationen. Feidman, der fast 73jährige, und sein 20 Jahre jüngerer Partner Eisenberg stellen sich einfühlsam aufeinander ein, spielen sich auf raffinierte Weise Töne und Sequenzen zu, nehmen sie von dem jeweils anderen auf und variieren sie phantasievoll.

Das Publikum wird aufgefordert, eine Melodie oder einen Grundton zu summen, die dann von Feidman aufgenommen werden. Eine Stunde lang traumhafter Hörgenuss! Dann treten beide vor ihr Publikum und nehmen fast ein wenig schüchtern die stehenden Ovationen entgegen. Feidman spielt "Dona, Dona" und ermuntert das Publikum, den Refrain mitzusingen.

Draußen herrscht Krieg zwischen Israelis und Palästinensern und in dieser Kirche in der Kleinstadt Rendsburg nimmt sich Giora Feidman ein paar Takte der deutschen Nationalhymne, mischt sie mit der israelischen und der palästinensischen und erzeugt mit seiner Variation auf der Klarinette und der einsetzenden Orgel Gänsehaut bei den Besuchern.

Ein bewegender Abend und ein schöner Abschluss der Ferien.

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Ferienende

Morgen geht die Schule wieder los. Also sitze ich brav am Schreibtisch.

Nebenbei schaue ich aber auch etwas beklommen in meine Studienunterlagen. Im Vertrauen darauf, dass unser Professor aus Rostock seine PDF-Dateien zu unserem letzten Seminar zeitnah schickt, habe ich recht wenig getan. Zur Zeit ist die Tendenz bei mir so, dass ich die Klausur im März nicht schreiben werde. Ich muss ja auch nicht! Dennoch will ich mich weiter mit dem Lernstoff dafür beschäftigen, denn auch im Masterstudiengang gibt es einen Kurs "Grundlagen der Literaturwissenschaft" und ich vermute, dass Teile vom jetzigen Stoff da wieder auftauchen.

Im Januar stehen noch so einige Termine auf dem Programm. Neben Mathefortbildung, Englischkurs und Zeugnis- und Fachkonferenzen gibt es auch noch eine Lehrerkonferenz.

Da bleibt wenig Zeit fürs Studium, zumal der Hauptjob Vorrang hat.

Meine Nörgelei bezüglich des miesen Wetters hat irgendwo Gehör gefunden. Es hatte geschneit und zur Zeit scheint die Sonne von einem fast wolkenlosen Himmel. Es ist zwar kalt, aber eben nicht mehr nass und trübe.

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Erstes Wochenende im neuen Jahr

Das erste Wochenende im neuen Jahr ist nun fast schon vorbei.
Gestern war ich in Lübeck. Im dortigen Studienzentrum sollte ich nun in die Geheimnisse der Erzähltextanalyse von Gérard Genette (in Kreisen der Literaturwissenschaft Studierenden gelegentlich auch etwas respektlos GeGe genannt) eingeweiht werden. Ich muss zugeben, dass sich das Ganze etwas zäh gestaltete. Dabei hat mich auch nicht wirklich getröstet, dass der uns unterweisende Professor den Herrn GeGe als etwas "sperrig" bezeichnete, denn das war mir bei der Lektüre seiner theoretischen Überlegungen auch schon aufgefallen. Dankbar war ich, dass ich nicht mitschreiben musste, da unser Professor uns seine Erläuterungen als PDF-Datei schicken will. Ich habe allerdings eine gewisse Ahnung davon bekommen, wie das Thema in der Klausur behandelt werden könnte.

Um 16.15 Uhr war ich dann wieder zu Hause und beschloss, den Abend gemütlich zu verbringen, ohne dem Herrn GeGe weitere Beachtung zu schenken.

Heute Morgen war ich bei unserem Boot und habe die Batterien zum Aufladen ans Stromnetz angeschlossen. Anschließend hatten wir unseren obligatorischen Skippertreff und am Nachmittag gab es Sport und die Freude darüber, dass Martin Schmitt endlich mal wieder auf einen Podiumsplatz gesprungen ist.

Meine Frau muss morgen wieder arbeiten und deshalb erkläre ich mich solidarisch und mache heute Abend auch nichts mehr. Erst morgen widme ich mich der Schule und danach dem Studium. Hoffentlich sind diese trüben Tage bald vorbei. Wenn es wenigstens schneien würde, aber dieser graue Himmel mit dem Nieselregen geht mir schon auf den Senkel.

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Jahresanfang

Nach einer schönen Silvesterfeier mit Freunden bei uns zu Hause hat uns nun der Alltag wieder. Was das neue Jahr wohl bringen wird? Ich mache erst einmal in Routine: Heute werden noch einige Kapitel aus meinem Literaturkurs gelesen, denn morgen fahre ich nach Lübeck zum Präsenzseminar. Ich hoffe, dass ich "erleuchtet" zurückkehre, was die Erzähltextanalyse angeht. Ob ich die Klausur im März mitschreibe, habe ich immer noch nicht entschieden. Ich muss ja nicht!

Außerdem will ich mich mal um unsere "Stübbes" kümmern. Die Batterien sollen geladen werden. Das werde ich wohl am Sonntag in Angriff nehmen.

Am Wochenbeginn steht die Konzeption einer Mathearbeit auf meinem Arbeitsplan.

Ein Highlight gibt es noch zum Abschluss der Ferien am Mittwoch. Meine Frau hat uns Karten für Giora Feidman geschenkt. Gemeinsam mit Matthias Eisenberg tritt er in der Christkirche in Rendsburg auf. Feidman verbindet jüdische Klezmer-Musik mit Jazz, Soul und Klassik und wird rund um den Globus als bedeutendster Interpret jüdischer Musik verehrt. “Er überbrückt viele Klüfte zwischen Generationen, Kulturen und sozialen Unterschieden. Und er tut all dies mit künstlerischer Vollendung. Lang lebe Giora, seine Klarinette und seine Soul Music!" Das sagte einst Leonard Bernstein über den fast 73jährigen. Auf dieses Konzert freue ich mich sehr.

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Jahresende

Das ist jetzt ja so die Zeit der Rückblicke. Ich hatte eigentlich nicht vor, mich daran zu beteiligen, aber ich habe etwas mehr Zeit als sonst und das verführt natürlich.

Nach unserem Kurzurlaub bei Freunden in Willingen (die ich durch das Internet kennengelernt habe), stürzte ich mich in die Arbeit. Gebremst wurde ich ziemlich schnell durch eine chronische Bronchitis, die sich zur Lungenentzündung auswuchs und mich von April bis Juli matt setzte.

Dann folgte ein schöner Segelurlaub auf der Schlei und der Flensburger Förde. Ein Klubkamerad und Freund aus unserem Segelklub sagte ganz richtig: "Du musst viel mehr Zeit auf dem Wasser verbringen; dann geht es dir gut, du bekommst Luft und bist gesund". Recht hat er, aber wie bekomme ich meine Schüler aufs Wasser?

Einschneidend war meine Versetzung von der Grund- und Hauptschule Aukrug an die Emil-Nolde-Schule in Büdelsdorf im August 2008. Obwohl ich selbst den Versetzungsantrag geschrieben hatte, trat ich die neue Stelle mit einer gewissen Beklommenheit an. Konnte man einen alten Baum wirklich noch einmal umpflanzen? Immerhin verließ ich einen Arbeitsplatz, dessen Kolleginnen und Kollegen mir ans Herz gewachsen waren. Was kommt da auf mich zu?

Nach 4 Monaten gibt es ein Zwischenfazit: Vieles ist sehr neu (immer noch), aber ich habe es gut getroffen. Obwohl ich nach wie vor mit den Atmungsorganen zu kämpfen habe: es ist vieles schon erheblich besser geworden. Die KollegInnen sind sehr nett und hilfsbereit. Und es ist auf jeden Fall interessant, in einer reinen Grundschule zu unterrichten.

Froh bin ich auch darüber, mir einen lang gehegten Wunsch erfüllt zu haben. Seit Oktober studiere ich in Teilzeit an der Fernuniversität in Hagen Kulturwissenschaften. Schwerpunkte sind Literatur und Geschichte. Ich muss niemandem etwas beweisen, sondern tue dies ganz allein für mich. Und das macht Spaß.

Die Herbstferien im Oktober führten uns für eine Woche nach Kreta. Auch das war schön, aber natürlich zu kurz.

Spaß macht auch, den im November 2007 geborenen Enkel aufwachsen zu sehen.

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Vorsätze

Die Zeit, in der ich mir an Silvester für das kommende Jahr große Dinge vorgenommen habe, ist längst vorbei. Ich nehme alles so, wie es kommt. Wenigstens weitgehend! Allenfalls mache ich mir Gedanken über die nächsten Tage oder Wochen. So stehen drei Dinge auf dem Merkzettel für die kommende Woche ganz oben:

Erstens: Arbeitszimmer entrümpeln, aufräumen und dabei umorganisieren (zum wievielten Male?).

Zweitens: Nochmaliges Lesen des Studienbriefes über die Erzähltextanalyse, weil am kommenden Sonnabend ein Seminar dazu im Studienzentrum in Lübeck stattfindet.

Und drittens: die Vorbereitung auf die Schule. Hier muss noch zwingend eine Mathearbeit vor den Zeugniskonferenzen geschrieben werden.

Im Übrigen werden wir mit Freunden bei uns zu Hause Silvester feiern und uns mit einem Fondue verwöhnen.

Die Zeit "zwischen den Jahren" eignet sich immer sehr für die Erledigung von Dingen, die man sonst gerne vor sich her schiebt.

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Weihnachtsausklang

Schwupp! Alles ist wieder vorbei. Aber es war schön!
Vorgestern waren wir in der Nähe von Hamburg und haben noch einmal mit der Groß- und Patchworkfamilie Weihnachten gefeiert. Unser Enkel hat ja das Glück 3 Omas und 3 Opas zu besitzen. Und wir haben das Glück, dass wir uns alle gut verstehen.
Nach einer wohlschmeckenden geräucherten Forelle (für jeden eine, versteht sich) und den dazugehörenden Salaten, gab es einen schönen langen Spaziergang unter der kalten, aber wunderschön leuchtenden Sonne. Anschließend Kaffee und selbstgebackenen Kuchen (von den Omis mit Liebe produziert), danach Bescherung, anschließend entspannende Gespräche, Käse, Wurst und Schinken und ca. 90 km Rückfahrt. Aber es war schön!
Ganz jung, jung, alt und ganz alt - es geht doch!

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Heiligabend 2008

Unseren Tannenbaum haben wir schon gestern geschmückt. Bisher taten wir dies immer erst an Heiligabend. Nun stellte sich heraus, dass wir das nur deshalb gemacht haben, weil ich das so bestimmt habe  . Daran kann ich mich nun gar nicht mehr erinnern.
Aber so war es auch ganz schön und vor allen Dingen entspannt. Und der Baum sieht auch ganz gut aus:
Wenig entspannt dürfte es dagegen beim Vendée Globe zugehen. Da segeln 2 Frauen und inzwischen nur noch 16 Männer einhand und nonstop um die Erde. Man bekommt ziemlich spektakuläre Bilder zu sehen.

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BYC

So kurz vor Weihnachten sollte man ja milde gestimmt sein. Aber ich habe eben versucht, die Seite meines Klubs aufzurufen. Fehlanzeige! Wenn man bedenkt, dass es einmal eine wirklich gut gemachte Seite des Büdelsdorfer Yacht-Clubs gab, dann ist die Abwesenheit des BYC im Netz eine Schande. Die Verantwortlichen sollten sich für das neue Jahr vornehmen, endlich etwas Vernünftiges auf die Beine zu stellen. Wenn nicht: Man könnte sich ja auch vorstellen, Konsequenzen zu ziehen.

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Flensburg

Weihnachten naht mit schnellen Schritten! Ich habe meinen Ärger über die fehlerhaften Studienbriefe nun auch zurückgedrängt. Statt mich weiter zu ärgern, habe ich solange in meinen Unterlagen gesucht, bis ich halbwegs fehlerfreie und damit lesbare Kurseinheiten gefunden habe (ja, so etwas gibt es auch). Darin lese ich jetzt.

Fasziniert hat mich eine Definition von Armut: In der Antike und auch noch im Mittelalter galt derjenige als arm, der arbeiten musste, um seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können, heute ist es so, dass derjenige arm ist, der nicht arbeiten kann oder will.

Heute waren meine Frau und ich bei unserem kleinen Enkel in Flensburg. Das ist ja wirklich ein süßer Kerl. Wir sind mit ihm spazierengegangen und Opa durfte den Kinderwagen schieben. Der Kleine schaut ganz interessiert in der Welt herum. Autos faszinieren ihn. Ob er sich auch für Schiffe interessiert, wissen wir noch nicht genau. Wir haben ihm aber schon mal unseren neuen Sommerliegeplatz im Flensburger Stadthafen gezeigt. Mitten im größten Weihnachtstrubel auf dem Flensburger Südermarkt ist er dann eingeschlafen. Geärgert habe ich mich, dass wir nicht schon morgens gefahren sind. Wir hätten dann noch mehr Zeit für die geschmückte Stadt mit ihren schönen Kaufmannshöfen gehabt.

Gleich werde ich noch ein wenig die Geschichte Alteuropas studieren. Morgen werde ich Geschenke packen (ich brauche immer ziemlich lange dafür, weil ich da nicht sonderlich geschickt bin).

Allen Leserinnen und Lesern meiner Aufzeichnungen wünsche ich auf jeden Fall ein besinnliches, friedvolles Weihnachtsfest und ein gutes, gesundes Jahr 2009.

 

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Besserung

So, jetzt geht es mir schon besser. Das Fieber ist weg, nur noch Husten, Schniefen und Schlappheit, das hört sich doch schon viel besser an - oder?

Außerdem kann ich mich schon wieder ärgern, was auch ein Zeichen der Besserung ist. Ich habe mich mal mit den Kursunterlagen der FernUni Hagen zu dem Modul G1 beschäftigen wollen. Was einem dort sprachlich geboten wird, ist noch schlimmer als bei den Literaturwissenschaftlern. Hier gibt es Kurseinheiten, bei denen man sich die Sätze wirklich komplett neu bauen muss, damit man versteht was gemeint ist. Irgendwie hatte ich zeitweise das Gefühl, Hagen liegt nicht mehr in Deutschland. Inzwischen empfinde ich es wirklich als eine Zumutung, dass man gebeten wird, eine Lehrtextkritik zu schreiben. Sollen hier Studierende als billige Lektoren missbraucht werden? Gegen Druckfehler oder gelegentliche Tippfehler hat kein Mensch etwas. Das passiert uns allen. Aber was hier geboten wird, grenzt schon an Verhöhnung der Studierenden, die ja für dieses Material auch noch bezahlen.

Zur Illustration ein paar Beispiele: Im Inhaltsverzeichnis und über dem Kapitel steht folgende Überschrift: III. Historisches Denken und außereuropäischen Welt. Und dann der folgende Satz: Die kaiserliche Bibliothek stand - als zentrales Amt der Geschichtsschreibung und damit als letzte Sammlungsinstanz - im Mittelpunkt eines additiven Systems, in dem das Hinzufügen zum bestehenden Bestand in der richtigen Form steht Vorrang vor einer Auswertung des Materials, vor einer wissenschaftlichen Analyse hatte.

Es hat ein wenig gedauert, bis ich dahinter kam, das für "steht" "stets" stehen sollte. Da auf jeder Seite mindestens ein, meistens aber mehrere Fehler dieser oder anderer Art zu finden sind, wird der Spaß am Lernen wirklich sehr reduziert. Dabei ist das Thema eigentlich ziemlich spannend.

Von einem anderen Autor aus der gleichen Kurseinheit habe ich ein neues Wort gelernt. Leider finde ich keine Übersetzung: objektivitätsverbürgernd

Und weil es so schön ist, noch dieser Satz, der mich in seiner Einfachheit und Klarheit fast aus dem Bett hat fallen lassen:
Im Zentrum der Historik des Historismus steht die historische Methode als Regelsystem der historischen Forschung.

Bei solchen Sätzen soll man nun gesund werden.

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Bronchitis

Nun hat es mich rechtzeitig vor dem Weihnachtsfest doch noch erwischt. In der Nacht zu gestern kriegte ich Fieber. Hustenanfälle hatte ich vorher schon. Gestern war ich noch beim Arzt, der mir ein Antibiotikum verschrieb und mich ins Bett verbannte. Dank W-Lan und Notebook und heute zurückgehender Temperatur kann ich auch von dort diese Zeilen schreiben.

Ich habe gerade meinen neuen Studienausweis für das SS 2009 erhalten. Und siehe da: Eingeschrieben bin ich für das Masterstudium "Europäische Moderne: Geschichte und Literatur"! Dann hat das also geklappt. Ich freue mich natürlich riesig. Ab sofort dienen mir die Kurshefte aus L1 und G1 für das BA-Studium als gute Unterlage für das erste Modul des Masterstudienganges, auf das ich natürlich nun sehr gespannt bin.

Jetzt lege ich mich erst einmal in die Kissen zurück.

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Erkältung

Immer ich! Jetzt hat es mich schon wieder erwischt: Nase und Hals haben heute geschlossen. Na ja, die Nase nicht ganz, sie läuft. Ein paar Tage noch durchhalten, dann sind Weihnachtsferien. Bis dahin wird es noch hektisch. Morgen geht es nach Tarp zum zweiten Teil der Mathe-Fortbildung, abends Englischkurs. Am Mittwochnachmittag Weihnachtsfeier mit der Klasse 2b, am Donnerstagabend Kollegiumsweihnachtsfeier und am Freitagmorgen Weihnachtsmärchen (Kalif Storch von Wilhelm Hauff).

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Wochenende II

Den kleingedruckten Teil aus meinem letzten Eintrag habe ich soeben erfüllt. Ich war mit meiner Frau spazieren. Es war schön kalt und fast dunkel, aber es tat gut, sich einmal wieder zu bewegen.

Was noch? Biathlon geschaut und die von meinen Schülern gebastelten Weihnachtsteller mit Acryl-Klarlack überzogen. Wenn die trocken und alle fertig sind, werden sie gefüllt. Ja, ja, so sind wir Lehrer. An den Weihnachtstellern haben wir aber auch lange gearbeitet. Die Schüler hatten einen Porzellanteller mit in die Schule gebracht. Den haben wir mit Salatöl eingeschmiert, anschließend weißes Papier in Stücke gerissen und mit Kleister mehrere Lagen auf den Teller geklebt. Als letzte Lage kam Geschenkpapier drauf. Dann musste das alles 2-3 Tage trocknen. Durch das Salatöl ließ sich der Papierteller leicht vom Porzellanteller lösen. Jetzt, wie gesagt, Klarlack drauf und fertig ist der Weihnachtsteller. Die Naschsachen gibt es aber erst am Mittwoch, weil noch nicht alle Schüler fertig sind. Toll fand ich, dass die schnellen Bastler den weniger schnellen geholfen haben.

Außerdem habe ich ein wenig an der Homepage der Schule weitergearbeitet. Wen es interessiert, kann ja mal hier klicken.

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Wochenende I

Es ist Wochenende.

Ich habe mir gerade das Debüt-Album von Ami McDonald heruntergeladen und höre "This Is The Life". Ein Geheimtipp (noch?) mit einer tollen Stimme. Die Literaturprofessoren aus Hagen werden es mir sicher verzeihen, dass ich mir zunächst das Album anhöre, bevor ich in ihre Vorlesungen über die Epochen der Literaturgeschichte einsteige.

Inzwischen freuen sich alle in meiner Umgebung auf Weihnachten und auf die bevorstehenden Ferien. Nächste Woche werde ich noch eine Mathearbeit schreiben, die ich mit in die Ferien nehme.

Was liegt an diesem Wochenende an? Kartenspielen, für die Klausur lernen, Tests korrigieren, Unterricht für die kommende Woche vorbereiten, mal wieder zum Skippertreff gehen und entspannen (vielleicht auch wieder einmal spazierengehen).

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Ein normaler Dienstag

Seit gestern gilt wieder der alte Stundenplan und so habe ich dienstags nur 2 Stunden Unterricht. Man könnte ja meinen, dass dann für das Studium viel Zeit bleibt. Heute habe ich allerdings nur herumgetrödelt und es sehr genossen, dass die geplante Fachkonferenz für Mathe auf das nächste Jahr verschoben wurde.

Die Kekse sind bei den Kolleginnen und beim Schulleiter gut angekommen. Ich werde zwar nicht um Autogramme gebeten, aber um die Rezepte.

Heute Abend gehe ich noch zu meinem Englischkurs, nachdem ich letzten Dienstag geschwänzt habe. Aber meine gestrenge Lehrerin hat mir homework nach Hause geschickt. Deshalb muss ich mich noch ein bisschen mit einer Kriminalgeschichte (It was murder, my Lord) beschäftigen.

Heute hat es hier auch ein wenig geschneit. Leider bleibt ja bei uns nichts liegen (vor 30 Jahren war das noch anders).

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Lebkuchen

Heute war mein großer Backtag. Na ja, das hört sich gewaltiger an als es war. Aber ich habe heute Lebkuchen gebacken. Morgen werde ich damit meine Kolleginnen erfreuen. So langsam stimme ich mich auf Weihnachten ein. Dabei ist mir ein Weihnachtsgedicht von Erich Kästner unter die Finger gekommen, das ich den Leserinnen und Lesern dieses Tagebuches nicht vorenthalten möchte:

Dem Revolutionär Jesus zum Geburtstag

Zweitausend Jahre sind es fast,
seit du die Welt verlassen hast,
du Opferlamm des Lebens!
Du gabst den Armen ihren Gott.
Du littest durch der Reichen Spott.
Du tatest es vergebens!

Du sahst Gewalt und Polizei.
Du wolltest alle Menschen frei
und Frieden auf der Erde.
Du wußtest, wie das Elend tut
und wolltest alle Menschen gut,
damit es schöner werde!

Du warst ein Revolutionär
und machtest dir das Leben schwer
mit Schiebern und Gelehrten.
Du hast die Freiheit stets beschützt
und doch den Menschen nichts genützt.
Du kamst an die Verkehrten!

Du kämpftest tapfer gegen sie
und gegen Staat und Industrie
und die gesamte Meute.
Bis man an dir, weil nichts verfing,
Justizmord, kurzerhand, beging.
Es war genau wie heute.

Die Menschen werden nicht gescheit.
Am wenigsten die Christenheit,
trotz allem Händefalten.
Du hattest sie vergeblich lieb.
Du starbst umsonst.
Und alles blieb beim alten.

(Erich Kästner)

Die Wochenenden gehen immer so schnell vorbei. Jetzt noch ein paar Vorbereitungen für den Unterricht und dann ist auch schon Schlafenszeit. Eigentlich wollte ich heute Morgen zum Skippertreff, aber ich war so müde, dass ich es gelassen habe.

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Enttäuschung

Gerade bin ich von meinem zweiten, mentoriell betreuten Seminar zu dem Modul L1 aus Lübeck wiedergekommen.

Heute Morgen verfrachtete ich meine Frau und meine Schwägerin in unser Auto. Beide wollten während der Seminardauer in Lübeck die diversen Weihnachtsmärkte unsicher machen, was vor der historischen Kulisse dieser schönen Stadt auch ein besonderes Vergnügen ist.

Von Büdelsdorf sind es ungefähr 120 km bis nach Lübeck. Um kurz vor 10 Uhr lud ich beide Damen am Holstentor, dem Wahrzeichen der alten Hansestadt, ab und fuhr weiter auf den Campus der Unikliniken, wo sich auch das Zentrum für Fernstudien befindet.

Unser Professor aus Rostock, der die Seminare leitet, hatte in seiner Seminarankündigung zwar darauf hingewiesen, dass er mit uns eine Analyse lyrischer Texte vornehmen wolle, auch wenn diese nicht klausurrelevant sei, aber auch versprochen, dass wir uns mit der Erzählung "Der Sandmann" von E.T.A. Hoffmann analytisch auseinandersetzen wollen, weil diese Textanalyse in der Klausur im März vorkommen wird. Leider beschäftigten wir uns ausschließlich mit dem Gedicht "Mondnacht" von Joseph von Eichendorff. Ich will nicht sagen, dass es uninteressant war. Enttäuscht bin ich nur darüber, dass wir uns über 4 Stunden mit einem Text und einer Methode beschäftigt haben, die für unsere erste Prüfung überhaupt nicht wichtig sind.

Natürlich war ich hinterher so gerädert, dass ich zu einem Bummel über den Lübecker Weihnachtsmarkt keine Lust mehr verspürte. Am Radisson-Hotel sammelte ich Frau und Schwägerin wieder auf (denen es übrigens sehr gut gefallen hat) und wir fuhren zurück nach Büdelsdorf.

Nun sitze ich an meinem Schreibtisch und frage mich, wie ich diesen Tag verbuchen soll. Er war sicher nicht sinnlos, aber 240 km für ein Seminar, das ich in meinem derzeitigen Studium nicht benötige... Na, ich weiß nicht. Und für einen Reisebericht reicht es auch nicht!

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Einbruch

Irgendwie häufen sich die Tage, die nicht so nett sind.

Heute Nachmittag klingelte um 14.45 Uhr das Telefon. Am Apparat war der Hafenmeister unseres Yachtklubs. "In 10 Boote ist eingebrochen worden, euer Schiff war auch dabei." Na, das hörte sich nett an. Wir fuhren runter zum Hafen. Unsere Boote stehen ja nun alle an Land. Die Einbrecher hatten das Tau, mit dem die Badeleiter an der Heckreling befestigt war, einfach durchgeschnitten und waren (vielleicht noch über eine andere Leiter) an Bord gelangt. Es herrschte das absolute Chaos. Alle Schränke und Schapps waren durchwühlt, alles herausgerissen und im Schiff verstreut. Wir hatten allerdings keine Wertsachen mehr an Bord.

Einem Freund erging es schlimmer. Bei ihm sind sie durch das Heckfenster im Fahrstand eingedrungen. Überall lagen Splitter. Es ist bereits der zweite Einbruch nach dem ersten in der letzten Saison. Wütend sind wir über diese Zerstörungswut.

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Es gibt Tage

an denen gar nichts geht.

 

Heute Morgen nieselte es. Ich beschloss, statt mit dem Fahrrad mit dem Auto zu fahren. Das wurde prompt bestraft. Den Autoschlüssel in der Tasche zog ich die Haustür hinter mir zu. Ein Griff in die Jacke: Ausgesperrt! Der Haustürschlüssel lag im Haus. Nun ist Uli ja nicht so ganz doof. Ich fahre also zu meiner Schwägerin in die Nachbarschule, an der sie als Schulsekretärin arbeitet. Sie hat immer einen Ersatzschlüssel. Hatte sie auch! Nun wieder zurück nach Hause, Schlüssel geholt (da hing natürlich auch der Schulschlüssel dran). Nun in meine eigene Schule. Immer noch früh genug, um einige Kopien anzufertigen. Ich stelle fest: Meinen Stimmverstärker habe ich zu Hause gelassen. Keine Chance mehr ihn zu holen. Das hieß: 3 Stunden Unterricht mit großer stimmlicher Anstrengung.

 

Am Nachmittag ging es dann mit einer Kollegin 60 km nach Norden (nein, das ist noch nicht Dänemark, aber fast!) zu einer Fortbildung für Mathelehrer, die das Fach in der Grundschule unterrichten, aber fachfremd sind. Dabei stellte ich zum wiederholten Male fest: Es müssen mehr Männer an die Grundschule. Ich war einziger Mann (stimmt nicht: der Studienleiter war auch ein Mann). Nach 3 Stunden intensiver Arbeit, Rückfahrt nach Büdelsdorf.

 

Heute ist eigentlich mein Englischabend. Ich schenkte ihn mir, weil ich einfach zu müde war.

 

Die Vorbereitung auf den Unterricht ist erledigt und nun geht es ins Bett. Heute hörte ich folgende Matheaufgabe: Tennis + Lampe = Boris Becker. Häääh?

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Keine Kekse

Der Vorsatz war da! Aber da ich in der vergangenen Nacht ziemlich husten musste (Bronchitis lässt grüßen!) und dadurch wenig Schlaf bekommen habe, musste ich erst einmal ausschlafen. Anschließend ging es zum Skipper-Treff in den Yachtklub. Nach dem Mittagessen ging es mir auch nicht so besonders gut, was nicht am Essen lag.

Am Nachmittag war dann Unterrichtsvorbereitung angesagt. Ich hatte noch einige Mappen meiner Kleinen aus der 2b zu korrigieren.

Abends "Mogadischu" geschaut, mit zwiespältigen Gefühlen "Anne Will" geguckt und jetzt? Keine Textanalyse mehr! Ich bin müde!

Das Keksebacken muss also noch ein bisschen warten. Es ist ja auch erst der 1. Advent.

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Erklärung

Ich glaube, ich muss etwas erklären: An anderer Stelle habe ich mal erwähnt, dass ich mich zum Wintersemester 2008/2009 als Student an der Fernuniversität Hagen eingeschrieben habe. Dort will ich als Teilzeitstudent Geschichte und Literatur studieren. Ich mache das, um mich fit zu halten und nicht, um eine Karriere zu starten. Das wäre mit fast 60 Jahren ja auch ein bisschen spät. Meine Erlebnisse in meinem Studium will ich hier auch gerne veröffentlichen, denn es ist ja ein Tagebuch. Mit Reisen hat das ja nun nichts zu tun, aber mit meinem Leben sehr viel! Also, viel Spaß beim Lesen und wenn ihr keinen Spaß habt - einfach übergehen!

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Genette und Kekse

Was das miteinander zu tun hat? Der eine hat mich von dem anderen abgehalten.

Eigentlich wollte ich heute Kekse backen. Ich habe letztes Jahr - animiert durch meine Frau - damit angefangen und es hat Spaß gemacht. Also sollten heute Lebkuchen gebacken werden. Ich war auch zum Einkaufen, habe alles besorgt (außer das Lebkuchengewürz von Staesz, das ist hier nicht zu kriegen) und dann gedacht: Jetzt beschäftigst du dich erst einmal mit der Erzähltextanalyse nach Genette.

Und irgendwie hatte ich das Gefühl, trotz der Kursmaterialien der FernUni den Durchbruch schaffen zu können. Geholfen haben dabei die schon häufiger erwähnten Martinez und Scheffel, Wikipedia und vor allem die Kieler Uni mit ihrem Online-Angebot. Na ja, und darüber ist es nun früher Abend geworden und so richtig Lust zum Keksebacken habe ich heute nicht mehr. Dafür entsteht ein Exzerpt, das ich morgen gerne abschließen möchte.

Vielleicht komme ich ja dann auch noch zum Backen!?

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Wochenende

Irgendjemand hat mir vorgeworfen, dass auf dieser Seite zu wenig passiert. Zu wenig Neuigkeiten! Na gut, das kann man ändern. Zumindest am Wochenende. Da habe ich mehr Zeit als in der Woche. Jetzt höre ich z.B. über Kopfhörer Ina Müller (Wenn du fliegst). 

Gestern waren wir bei unserem Enkel in Flensburg und haben seinen ersten Geburtstag gefeiert. Als wir alle für ihn "Happy Birthday" gesungen haben, hat er seinen Kopf schief gehalten, gelächelt und gelauscht. Das war toll! 

Außerdem haben wir im Stadthafen von Flensburg unseren Liegeplatz für die nächste Saison fest gebucht. Das Gute ist: Wir liegen auf dem gleichen Platz, den wir im Sommer für ein paar Tage belegt hatten. 

Die nächste Woche wird wieder heavy: Am Dienstag fahre ich nach Tarp zu einer Mathe-Fortbildung, am Mittwoch geht es dann wieder um den Mathe-Unterricht der Zukunft in den 1. und 2. Klassen an meiner Schule. Es gibt viel zu tun!

Mit einem meiner Lieblingssongs schließe ich für heute: "A gritos de esperanza" von Alex Ubago.

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Harte Woche

Obwohl es erst Mittwoch ist: diese Woche ist hart. Zwei Konferenzen, Englisch-Kurs, Vertretungsunterricht, Donnerstag nach Flensburg (Enkel wird 1), Beschäftigung mit dem Studium (Textanalyse). Dabei habe ich folgenden Satz gefunden: "So kann erzählt werden, wie erzählt wird, dass erzählt wird". Toll, nicht?

Aber: Am Donnerstag treffen wir uns mit dem Hafenmeister vom Stadthafen Flensburg. Dort wollen wir uns einen Liegeplatz für den Sommer anschauen. Wir wollen "Stübbes" gerne im Sommer verlegen. In diesem Jahr sind wir kaum zum Segeln gekommen (außer im Urlaub). Das soll sich ändern! Da in Flensburg die Kinder (und der Enkel!) wohnen, bietet sich an, dass wir unsere "Stübbes" dort stationieren. So können wir unabhängig vom Wetter am Wochenende (oder alle 2 Wochenenden) nach Flensburg fahren. Es dauert nur eine dreiviertel Stunde. Bei schönem Wetter können wir auf der Flensburger Förde segeln. Bei schlechtem Wetter liegen wir direkt vor der malerischen Altstadt und können bummeln, mal Essengehen, ein Konzert besuchen oder dem Enkel das Segeln beibringen.

 

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Verpackung

Wir haben das gute Wetter am letzten Freitag (21.11.08) genutzt und unsere "Stübbes" für den Winter verpackt. Es wurde auch höchste Zeit! Jetzt ziert sie eine Plane und kann den verdienten Winterschlaf antreten. Ansonsten gibt es nicht viel zu berichten. Unser kleiner Enkel feiert am 27.11. seinen 1. Geburtstag und wir werden zu diesem Zweck nach Flensburg fahren. Dabei wollen wir uns erkundigen, ob wir unseren Liegeplatz im Sommer nach Flensburg verlegen können. Hintergrund für diese Entscheidung ist die Tatsache, dass wir in der abgelaufenen Saison lediglich im Urlaub mit Stübbes unterwegs waren. Wir versprechen uns von dem Liegeplatzwechsel eine bessere Nutzung unseres Bootes, weil wir nicht erst 3-4 Stunden fahren müssen, um die Segel hochziehen zu können.

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Reisebericht fertig

So, es ist geschafft! Der Reisebericht über Kreta ist fertig. Jetzt kann ich mich wieder dem Studium widmen. Und da nächste Woche die Schule wieder beginnt, muss auch da etwas getan werden.

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Die Wiege Europas

Eine Woche ist eigentlich viel zu kurz, um eine Insel wie Kreta wirklich kennenzulernen. Die fünftgrößte Insel im Mittelmeer hat auch mehr Beachtung verdient, aber leider ließ unsere Zeit nur eine Woche zu. Was wir dort erlebt haben, wird - wie immer - in einem Reisebericht festgehalten. Wer schon mal einige Fotos betrachten und die ersten Erlebnisse nachlesen will, sollte hier klicken.

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Saisonende

Seit gestern ist die Segelsaison für uns beendet. Wir nutzten mit unseren Freunden vom BYC eine Wetterlücke und holten "Stübbes" aus dem Wasser, nachdem zuvor der Mast gelegt wurde. Rückblickend muss ich sagen, dass wir in diesem Jahr sehr wenig zum Segeln gekommen sind. Das hatte natürlich ganz viel mit meiner Gesundheit zu tun. Hoffentlich wird es im nächsten Jahr besser.

Am kommenden Samstag (11.10.08) geht es für eine Woche nach Kreta. Natürlich wird es auch wieder einen Reisebericht geben.

Neben der Schule habe ich zur Zeit auch eine Menge mit meinem Studium zu tun. Ich lese sehr viel, schreibe eine Menge und versuche so viel wie möglich zu behalten. Aber man ist ja nicht mehr der Jüngste. Dennoch macht es Spaß, nach so langer Zeit mal wieder wissenschaftlich zu arbeiten. Literaturwissenschaft ist für mich ja auch etwas Neues.

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Neues Outfit II

Die erste Seite dieser Website sah immer so leer aus. Ein Tipp meines Freundes Uwe Born führte nun dazu, dass ich die persönlichen Daten auf die erste Seite genommen habe. Ich finde das auch viel lebendiger.

Heute kam aus der Kehle nur ein Krächzen. Ich musste deshalb zu Hause bleiben. Unterricht war nicht möglich. Dank vieler Lutschtabletten und Inhalationen geht es nun schon besser.

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Neue Website

Eigentlich soll man Werbung ja nur für Websites machen, die zum eigenen Hobby passen. Bei mir wären das Segel- oder/und Reiseseiten. Aber ich bin ja nun noch im Beruf. Und da darf man auch stolz sein auf Kreationen, die nichts mit Reisen und Segeln zu tun haben. Deshalb freue ich mich, einen Hinweis auf mein "neuestes Kind" geben zu können. Die neue Website der Emil-Nolde-Schule in Büdelsdorf ist online. Mein Freund Uwe Born, der Profi in Website Baker, hat eine Menge zum Gelingen dieser Seite beigetragen. Danke dafür!

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Power

Die Sommerferien haben meiner Gesundheit richtig gut getan. Bewegung und frische (Ostsee-)Luft haben mir ein wenig Power zurückgebracht. Anders kann ich es nicht erklären, dass ich neben der Schule, die mich ziemlich fordert, noch ein Studium beginne und einmal in der Woche noch einen Englisch-Kurs besuche, um meine Kenntnisse aufzufrischen. Zur Zeit ist nichts zu spüren von pessimistischer Stimmung. Hoffentlich kann ich das konservieren.

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Nach einer Woche

Nach einer Woche gibt es ein erstes Zwischenfazit: Die Kinder sind nett, die Kolleginnen und der Schulleiter auch. Es läuft alles ziemlich entspannt ab. Der Stress hält sich in Grenzen. Sicher hat das auch etwas mit dem extrem kurzen Schulweg zu tun. Es ist etwas anderes, jeden Tag 80 Km mit dem Auto fahren zu müssen oder 1 km mit dem Fahrrad.

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Schule in Sicht

Um 13 Uhr rief mein künftiger Schulleiter an und fragte, ob ich mal in meine neue Schule kommen wolle. Bisher hatte ich da ja nur den Anrufbeantworter erreicht und so sagte ich zu. Jetzt sehe ich für das neue Schuljahr schon erheblich klarer und kann mich gezielter vorbereiten. Ich werde in einer 2. Klasse Mathe, Kunst und Religion unterrichten, die drei 3. Klassen erhalten von mir jeweils 1 Stunde in der Woche PC-Unterricht und in zwei 4. Klassen gebe ich noch mal Religion. Außerdem habe ich in der 2. Klasse noch eine Stunde zusammen mit der Klassenlehrerin Differenzierungsunterricht in Deutsch und aus den 3. Klassen bekomme ich die ausländischen Schüler für eine Förderstunde Deutsch. Zum guten Schluss wird noch eine AG aus Dritt- und Viertklässlern eingerichtet, mit denen ich die Homepage der Schule neu gestalte. Bei insgesamt 16 Wochenstunden dürfte dann noch einige Zeit für das Fernstudium abfallen.

Es ist schon ein schönes Gefühl, in 5 Minuten in der Schule zu sein. Das spart nicht nur Sprit, sondern auch Nerven und Zeit. Bisher musste ich immer 40 km bis zur Schule fahren und ich bin froh, dass das vorbei ist.

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Sonntag, 24.08.08

Ich habe heute absolut nichts fürs Studium getan.

Nach dem Skipper-Stammtisch, der immer Sonntagsmorgen stattfindet, haben Jutta und ich noch unser Boot leergeräumt. Ein Freund hat das Funkgerät ausgebaut, weil da irgendetwas nicht stimmte. Zu Hause angekommen haben wir gekocht (das heißt, ich habe Salat gemacht und Jutta hat Hähnchenfilets gebraten).

Beim Essen die Abschlussfeier der Olympiade geguckt und dann... Dann habe ich mich auf das Projekt gestürzt, was ich meinem Freund versprochen habe. Von unserem Segeltörn habe ich eine Fotoshow am PC zusammengestellt, mit Musik unterlegt und kommentiert. Jetzt "brennt" die erste DVD und es kann sich nur noch um Stunden handeln, bis sie fertig ist.

Das gibt mir die Zeit, hier neue Einträge vorzunehmen.

Morgen wird aber wieder gelernt . Äh, zunächst kommt noch ein Kumpel, der Probleme mit seinem Laptop hat. Warum die immer denken, ich verstünde etwas davon...

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Vorschau

Noch sind Ferien. Aber so langsam bereite ich mich auf die Schule vor. Für mich ist das ja nicht nur ein neues Schuljahr, sondern gleich eine neue Schule, ein neues Kollegium, neue Schülerinnen und Schüler. Also ganz schön spannend. Spannend ist auch mein anderes Vorhaben. Ich habe mich entschlossen, noch einmal zu studieren und habe mich zum Wintersemester an der Fernuniversität Hagen für das B.A.-Studium Kulturwissenschaften eingeschrieben. Gelegentlich werde ich hier berichten. Reisetechnisch passiert in diesem Sommer nichts mehr. Im Herbst wollen wir für eine Woche nach Kreta. Da gibt es wieder einen Bericht.

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Rückkehr

Leider ist der Urlaub zu Ende. Es waren herrliche drei Wochen an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste. Wir haben viele neue Eindrücke gewonnen, aber Jutta hat auch etwas verloren: einen Zahn. Alles in allem: die Schlei - ein schönes Revier; die Flensburger Förde - anspruchsvolles Segeln. Nette Hafenmeister - vor allem in Schleswig und Langballigau.

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Verbesserungen

Während wir mit unserer "Stübbes" an der Ostseeküste und in der Schlei unterwegs sind, hat unser Freund Uwe aus Willingen der Seite einen maritimeren Touch verliehen. Die Kompassrose unter "Reiseberichte" ist dem Design der Site angepasst worden. Trotz des sich verschlechternden Wetters ist die Stimmung an Bord gut.

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Schlei-Impressionen

Als alte Schleswig-Holsteiner wissen wir ja um die Schönheit unseres Bundeslandes. Aber mit dem Segelboot die Schlei von der Ostseemündung bis nach Schleswig zu befahren, ist dann doch etwas Besonderes. Wir erleben reizvolle Landschaften links und rechts des Ostseefjords, besuchen niedliche Orte und Städte wie Maasholm und Bad Arnis und liegen jetzt in der Domstadt Schleswig. Wer mehr lesen will, kann das hier tun.

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Hundstage

Da sind sie , die Hundstage. Lange erwartet, nun endlich da. Pünktlich zum Urlaubsbeginn wird es warm und die Sonne scheint. Welch ein Start in den Urlaub! Die Freude ist groß. Wenn ich noch einmal auf die Welt komme, will ich "Volker" heißen. So heißt nämlich das Hoch, das uns jetzt beglückt.

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Wetterbesserung

Kurz vor dem Start in den Urlaub. Gibt es die Wetterbesserung? Angesagt ist ein Hoch. Die letzten Tage waren ja nicht besonders prickelnd. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Ab Freitag soll das Wetter besser werden.

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Vortrauer

Neben der Freude auf den bevorstehenden Urlaub schleicht sich auch ein bisschen Wehmut ein. 6 Jahre war ich nun als Lehrer an der Aukrugschule beschäftigt. Das Kollegium, die Schulleitung und die Schüler sind mir in dieser Zeit ans Herz gewachsen. Durch meine Krankheit bedingt, musste so mancher Ausfall kompensiert werden. Am kommenden Freitag werde ich mich nun verabschieden. Es war eine schöne Zeit!

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Vorfreude

Am 26. Juli soll es nun in Urlaub gehen. Aus gesundheitlichen Gründen sparen wir uns die Segeltour, die uns eigentlich rund Seeland nach Kopenhagen führen sollte. Wir haben abgespeckt. Jetzt geht es die schleswig-holsteinische Küste entlang nach Norden. Wir wollen in die Schlei und in die Flensburger Förde. Bei allem hoffen wir auf gutes Wetter. Da wo es möglich ist, wird das Logbuch online geführt.

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Veränderungen

Nun ist das Schuljahr bald zu Ende. Ich hatte mich um eine Versetzung nach Büdelsdorf bemüht und es hat geklappt. Zum 1.8.2009 werde ich an die Emil-Nolde-Schule versetzt. Es ist eine reine Grundschule und sie ist nur 7 Gehminuten von mir entfernt. Einen Link auf die Homepgae der Schule werde ich demnächst anbringen.

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Auszeit

Ich habe ja nun krankheitsbedingt lange nichts mehr an diesem Tagebuch gemacht. Einige Leser hat das schon irritiert. Ich lebe aber noch! "Stübbes" ist auch im Wasser und dank der Hilfe einiger Freunde aus dem BYC steht auch der Mast. Jutta hat das Verdeck gestrichen, nur die Segel sind noch nicht gesetzt. In Zukunft will ich auch wieder mehr schreiben.

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Schönes Wetter und Bronchitis

Ausgerechnet jetzt: Die Sonne scheint seit Ostern permanent, auch wenn es noch sehr kalt ist, und ich bin krank! Habe eine ziemlich langwierige Bronchitis, was zur Folge hat, dass Arbeiten, die am Boot dringend nötig sind, aufgeschoben werden oder von anderen erledigt werden. So bleibt nur von besseren Zeiten (Sommer) zu träumen.

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Linkliste u.a.

Seit heute gibt es eine neue Linkliste. Der ganze Schnick-Schnack mit Bewertungen und Werbung hat mir nicht mehr gefallen. Diese Liste ist gradlinig und das ist gut so!

Leider bin ich immer noch krank! Mich quält eine ziemlich hartnäckige Bronchitis. Da denkt man ja nicht so sehr ans Reisen.

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Neue Karten

Inzwischen gibt es weitere Karten bzw. Maps, auf denen man die Segeltörns mit "Stübbes" verfolgen kann. Nun sind "Fünen 2006" und die "Dänische Südsee 2005" fertig.

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Stübbes

Bis zum Dezember des letzten Jahres gab es die beiden privaten Seiten "Schilfs Reiseseite" und "SY Stübbes". Danach wurden sie zu einer Homepage zusammengeführt. Nun werden auf dieser Seite eigene und demnächst auch fremde Berichte über Reisen in alle Welt dargestellt. Daneben gibt es aber auch Reiseberichte, die nur mit der Segelyacht "Stübbes" durchgeführt werden. Das Transportmittel (Stübbes) und die Nutzer (Jutta und Uli Schilf) werden nun auf einer eigenen Unterseite vorgestellt.

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Reiseroute Samsø

Es hat sich wieder etwas getan. Jetzt kann man die Reise nach Samsø auch mit Hilfe einer Karte von GoogleMap verfolgen. Nach und nach soll ein solcher Service auch für die anderen Reisen geboten werden.

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Urlaubsträume

Das Wetter ist derzeit dazu angetan, über Urlaub verstärkt nachzudenken. Im Januarregen kann man so wunderbar von Sonne, blauem Himmel und Wärme träumen. Wir haben uns überlegt, die Tage um den 1. Mai für eine Kurzreise nach Dresden zu nutzen.Ins Hotel wollten wir nicht , doch es war gar nicht so leicht, eine Ferienwohnung zu bekommen. Gestern haben wir aber gebucht und jetzt haben wir etwas, auf das wir uns freuen können. Natürlich wird es dann auch wieder einen kleinen Reisebericht geben.

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Willingen

Gestern sind wir von einem sehr schönen Urlaub im Hochsauerland zurückgekehrt. Der Bericht ist fertig und steht online zur Verfügung.

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Weihnachtsgrüße

Wir wünschen allen Besuchern dieser Homepage, Freunden und Bekannten ein friedvolles Weihnachtsfest, Gesundheit im neuen Jahr und die Erfüllung aller eurer Wünsche.

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Fünen 2006

Jetzt ist auch der Fünen-Bericht noch vor Weihnachten fertig geworden. Darauf bin ich stolz. Beim Überarbeiten kommen ganz viele Erinnerungen und die Sehnsucht nach dem nächsten Sommer wächst. Über Silvester fahren wir nun erst einmal nach Willingen ins Hochsauerland. Auch darüber soll es einen Reisebricht mit Fotos geben.

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Ferien und was man daraus macht

Endlich: Ferien! Die Weihnachtsferien haben begonnen. Grund genug, gleich meinem neuen Hobby nachzugehen: Kochen.

Heute Abend habe ich eine Paprikasuppe mit Forellenfilet-Einlage zubereitet. Schon vor zwei Tagen hatte ich zum ersten Mal Kekse gebacken. Mein Kollegium war die Testgruppe. Offenbar war alles ok.

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Neue Seiten

Der Bericht von Samsø (mit Fotos) ist fertig. Jetzt bin ich ganz stolz, vor Weihnachten doch noch einiges geschafft zu haben. Die fehlenden Berichte werden im Laufe der Zeit auch noch erscheinen.
Morgen ist der letzte Schultag und ich freue mich auf die Weihnachtsferien.

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Weitere Seiten und Skype-Versuche

Der Müritzbericht ist fertig bebildert und online gestellt. Ich bin jetzt ganz froh, meine Reiseberichte bald unter einem Dach zu haben. Es ist zwar einerseits bedauerlich, dass es auf Grund einer (völlig antiquierten) Vorstandsentscheidung die Homepage des Büdelsdorfer Yacht-Clubs nicht mehr gibt, auf der die meisten Törnberichte gespeichert waren, aber andererseits ist es so übersichtlicher und ich habe weniger Arbeit.

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Neue Berichte

Inzwischen sind die ersten Reiseberichte online! Neben dem Törnbericht über den Götakanal ist jetzt auch der Bericht über die Segelreise in die Dänische Südsee komplett. Außerdem gibt es den Bericht über die Andalusienreise aus dem Jahre 2003. Erste Bilder und Nachrichten über Stübbes sind auch schon vorhanden. Nach und nach bekommt die Homepage ihre Form.

Erweiterungen

Inzwischen gibt es ganz viel auf dieser Homepage zu entdecken. Dank meines Freundes Uwe ist auch schon der Bericht über die Segeltour in die "dänische Südesee" online. Da werden jetzt die Bilder eingefügt. Der Bericht über die Fahrt durch den Göta-Kanal steht auch schon. Last but not least ist auch der Reisebericht über Andalusien online.

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Neues Outfit

Nach mehr als drei Jahren erhält "Schilfs Reiseseite" ein neues Outfit. Das Design habe ich meinem Freund Uwe Born zu verdanken, der  dieser Site ein professionelles Aussehen verschafft hat.

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